• Beratung zu 3D TV bei EURONICS

Um ein räumliches 3D-Bild auf dem Fernsehschirm entstehen zu lassen, machen sich LCD-Fernseher das Prinzip der Stereoskopie zunutze. Auf dem Bildschirm muss dieselbe Szenerie aus zwei Perspektiven zu sehen sein.

Stereoskopie – eine Frage der Perspektive

Unsere Augen sind daran gewöhnt, einen Gegenstand in der Natur aus zwei geringfügig verschobenen Perspektiven zu betrachten. Unser Gehirn "errechnet" daraus eine räumliche Vorstellung. Beim 3D-Fernsehen wird die Szenerie ebenfalls aus zwei Perspektiven gezeigt. Der Trick liegt darin, dass nur ein Auge die jeweilige Perspektive zu sehen bekommt.

Die Shutter-Methode – Auge für Auge

Fernseher, die den 3D-Effekt mit der Shutter-Methode erzeugen, zeigen die beiden Perspektiven hintereinander auf dem Panel an. Eine aktive 3D-Brille, die Millisekunden-genau mit dem LCD-Panel synchronisiert ist, deckt die Augen abwechselnd ab – rund 100 Wechsel pro Sekunde sind notwendig, damit das Bild nicht flimmert. 3D-Fernseher mit LCD oder LED eignen sich für die Technik, solange sie hohe Bildwiederholraten über 200 Hz liefern.

Die Polarisationsmethode – passiv gefiltert

Manche LCD-Fernseher erzeugen einen 3D-Effekt, indem sie die Ausrichtung bzw. Polarisation der Lichtwellen Zeile für Zeile verändern. In den Gläsern der 3D-Brille sind verschiedene Polarisationsfilter integriert. Da hier beide 3D-Teilbilder gleichzeitig auf dem LCD-Panel dargestellt werden, halbiert sich die vertikale Bildauflösung. Dafür sind 3D-Brillen mit Polarisationsfiltern günstiger und kommen ohne Batterien aus.

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