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Genug Platz für Ihre Bilder: Speicherkarten für Digitalkameras

Die Speicherkarte Ihrer Digitalkamera ermöglicht, dass Sie Ihre Bilder nach dem Knippsen sofort parat haben. Die kleinen, cleveren Speicherkarten bewahren für Sie Ihre Bilder auf – wie der Film in einer analogen Kamera. Nur mit viel mehr Platz. Deshalb ist die Wahl der richtigen Speicherkarte für Ihre Digitalkamera genauso wichtig wie früher die Wahl eines qualitativ hochwertigen Films.  

Die richtige Speicherkarte für Ihre Digitalkamera  

Mittlerweile hat sich für nahezu alle digitalen Kamerasysteme die SD-Karte als Quasi-Standard für Speichermedien etabliert, von der es allerdings unterschiedliche Ausführungen gibt. Gebräuchlich sind derzeit aber nur noch zwei Varianten.  

Generationswechsel der SD-Karten  

SDHC-Karten (SD High Capacity) stellen die zweite Generation der SD-Karten dar. Sie verfügen über eine Speicherkapazität von 4 bis 32 GB und eine unterschiedliche Schreibgeschwindigkeit, je nach dem unterstützten Layer. Layer-6-Karten etwa speichern Daten mit mindestens 6 MB/s, Layer-10-Karten mit mindestens 10 MB/s. Karten mit den noch schnelleren UHS-Layern bieten auch Schreibgeschwindigkeiten bis zu 30 MB/s.  

SDHC-Karten haben die erste Generation der SD-Karten vollständig abgelöst und sind selbst dabei, durch noch leistungsfähigere Karten ersetzt zu werden. In der Regel bleibt das Lesen und Schreiben von und auf alte Karten in modernen Kamera aber gegeben – dann allerdings mit der entsprechend langsamen Übertragungsrate.  

Höchste Schreibgeschwindigkeit und Kapazität mit SDXC-Karten  

Gerade wenn Sie viele Bilder schnell hintereinander knippsen und hochauflösende Videos drehen, sollten Sie auf dritte Generation der SD-Karte zurückgreifen: SDXC-Karten. Diese bieten eine Schreibgeschwindigkeit von 50 MB/s, 100 MB/s und teils noch mehr. SDXC-Karten haben eine Speicherkapazität von mindestens 64 GB und können theoretisch bis zu 2 TB an Daten speichern – natürlich nur, wenn die Karte mit einer entsprechend hohen Speichermenge angeboten wird. Allerdings unterstützt nicht jede Kamera jede Speichergröße. Bevor Sie also eine unliebsame Überraschung erleben, sollten Sie sich deswegen vor dem Kauf einer Speicherkarte darüber informieren, ob Ihre Kamera mit dem gewünschten Kartentyp umgehen kann.  

Micro-SD-Karten  

Für die Speichererweiterung in Smartphones und Tablets haben sich kleinere Karten, so genannte Micro-SD-Karten etabliert. Sie verfügen über ähnliche Generationen, Schreibgeschwindigkeiten und Kapazitäten (es gibt zum Beispiel auch hier micro-SDXC-Karten), allerdings sind diese nur so groß wie ein Fingernagel. Über einen Adapter lassen sich diese auch auf die Größe einer SD-Karte bringen und dann im gewöhnlichen SD-Karten-Einschub einer Kamera unterbringen. Allerdings leidet durch den Umweg über den Adapter die Schreibgeschwindigkeit leicht. Wer also Wert auf höchste Geschwindigkeit legt, sollte sich eine normal große SDXC-Karte kaufen.  

Eye-Fi-Karten mit WLAN

Zu guter Letzt gibt es noch SD-Karten mit einer so genannten Eye-Fi-Schnittstelle. Diese erweitert die Karte um WLAN-Funktionalität, so dass man Aufnahmen der Kamera kabellos an einen PC oder andere Geräte übertragen kann. Allerdings verfügen immer mehr moderne Kameras inzwischen über WLAN- oder Bluetooth-Funktionalität, so dass derartige Karten dort nicht mehr zwingend benötigt werden.

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