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Endlich schlank und leicht: Das Ultrabook ist ein leichtes Notebook

Lange Zeit schien klar zu sein, dass nur etwas taugt, was groß und schwer ist. Bei Notebooks ergab sich dadurch das Problem, dass mobile Menschen schwere und kantige Ungetüme mit sich herumtragen mussten.

Apple stellte im Jahr 2008 mit dem MacBook Air dann eine besonders schlanke Form eines Notebooks vor. Es war so klein, dass es problemlos in einen Briefumschlag passte. War die Leistung des ersten MacBook Air allerdings noch vergleichsweise bescheiden, hat Apple mittlerweile alle eigenen Notebooks deutlich schlanker und nicht selten sehr leistungsfähig gemacht. Und auch die PC-Hersteller haben gerade in Kombination mit Windows 10 ihre Liebe zu den schlanken Laptops entdeckt, die je nach Architektur und Marketing "Ultrabooks", "Ultrathins" oder ähnlich heißen.

Wahre Akkuwunder

Charakteristisch für Ultrabooks ist die schlanke Bauweise und das leichte Gewicht. Intel etwa hat Höchstmaße bei Dicke und Gewicht der Geräte definiert, die ein Hersteller nicht überschreiten darf. Dennoch bieten Ultrabooks eine stattliche Leistung dank Mehrkernprozessoren, mehreren Gigabyte RAM und meist auch einer überdurchschnittlich ausdauernden Akkulaufzeit. 

Aufgrund der schlanken Bauweise beschränken sich viele Hersteller allerdings nur auf die nötigsten Anschlussmöglichkeiten. So gibt es meist nur wenige USB-Schnittstellen, in den meisten Fällen kein optisches Laufwerk und manchmal auch keinen Ethernet-Port.

Oft mit Touchscreen oder Tablet-Laptop-Kombination

Dafür setzen einige Hersteller in ihren Geräten Touchscreens ein, andere setzen auf Kombilösungen aus Notebooks und Tablets. Man kann bei einigen Ultrabooks etwa den Touchscreen um 360 Grad nach hinten kippen oder um die eigene Achse schwenken und das Gerät dann als Tablet benutzen. So bei der Lenovo Yoga-Serie. Einige Hersteller erlauben auch das Abnehmen der Touchscreen-Einheit, die sich dann als vollwertiges Tablet benutzen lässt. Betriebssystem der meisten Ultrabooks ist – abgesehen von Apples MacBook-Reihe – in den meisten Fällen Windows. 

Zeichen gesetzt

Der Trend zu schlankeren und leichteren Notebooks hat sich zum Glück durchgesetzt. Durch den Erfolg mit Ultrabooks haben die Hersteller begonnen, auch klassische Multimedia-Notebooks kompakter und leichter zu bauen. Die alten "Schinken", mit denen man sich den Rücken kaputt geschleppt hatte, findet man heute in der Form zum Glück nur noch selten. Ultrabooks bleiben Multimedia-Notebooks aber in der Regel weiterhin überlegen beim Thema Gewicht, Kompaktheit und manchmal auch Leistung.

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