Rauchmelderpflicht

RAUCHMELDERPFLICHT AUSGEWEITET! SCHÜTZEN AUCH SIE JETZT IHR LEBEN UND EIGENTUM!

Die in fast allen Bundesländern bereits geltende Rauchmelderpflicht ist nun auch für Baden-Württemberg und Hessen beschlossen worden. Bereits bis Ende 2014 müssen Neuimmobilien und Bestandsbauten aller privaten Haushalte mit den entsprechenden Warngeräten ausgestattet sein. Spielen Sie nicht mit dem Feuer: Sollten Sie noch keine Brandmelder bei sich zu Hause installiert haben, müssen Sie jetzt handeln!

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Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben

Vorgaben des Gesetzgebers

Eine Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern besteht für Neubauten in allen Bundesländern, ausgenommen Berlin, Brandenburg und Sachsen, wo die Anbringung der Warngeräte derzeit noch nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Doch den Schutz Ihres Lebens und Eigentums vor Feuer sollten Sie ohnehin nicht von Gesetzesvorgaben abhängig machen, denn Brände gibt es in Deutschland tagtäglich. Im Jahr rund 200.000! Etwa 500 Menschen sterben jedes Jahr bei Feuern, die in den wenigsten Fällen übrigens durch menschliche Fahrlässigkeit ausgelöst werden, sondern meist durch technische Defekte. Knapp drei Viertel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf vom Feuer überrascht und in wiederum 90% der Fälle durch die Brandgase getötet. Und genau davor schützen Rauchmelder Sie und Ihre Familie durch akustische Warnsignale, denn während des Schlafens ist der Geruchssinn des Menschen nicht aktiv, wohl aber das Gehör! Die preiswerten Lebensretter schaffen Ihnen den nötigen zeitlichen Vorsprung, denn oftmals genügen bereits zwei bis drei Atemzüge des Rauchs um eine Bewusstlosigkeit mit anschließendem Erstickungstod hervorzurufen!

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Anwendung von Rauchmeldern

Rauchmelder müssen in allen Schlafräumen, Kinderzimmern sowie in den Flucht- und Rettungswegen jeder Wohnung, also in der Regel den Fluren, angebracht werden, damit Sie im Katastrophenfall sicher die rettende Wohnungstür erreichen können. Da Rauch nach oben steigt, sind Feuermelder immer an der Zimmerdecke in waagrechter Position zu installieren. Montieren Sie die Warngeräte nicht in Räumen, in denen eine starke Entwicklung von Rauch oder Dampf normal ist, wie etwa in der Küche oder im Bad. Meiden Sie außerdem Billigprodukte, wenn es um Ihre Sicherheit geht, denn auch hochwertige Markengeräte kosten nur etwa 20 bis 30 Euro pro Stück. Vorhandene Melder sollten in der Regel nach etwa zehn Jahren ausgetauscht werden. Testen Sie mindestens einmal monatlich mit dem Testknopf die Funktionsfähigkeit des Brandmelders.

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Bei Sicherheit auf Qualität achten

Die besten und sichersten Rauchmelder mit Langzeitbatterien für einen Betrieb von mindestens zehn Jahren hält Ihr EURONICS Partner für Sie bereit, der Sie auf Wunsch auch weiterführend berät und Sie gerne bei der Montage der Geräte, übrigens auch von Hitzemeldern, Kohlenmonoxid- und Wassermeldern, an den optimalen Stellen Ihres Zuhauses unterstützt. Vertrauen Sie bei diesem wichtigen Thema besser einem EURONICS Spezialisten, so können Sie ganz sicher sein, nur CE-gekennzeichnete Warngeräte zu erhalten, die der Anwendungsnorm DIN 14676 für Rauchwarnmelder in nichtgewerblichen Räumen entsprechen. In dieser Norm sind unter anderem die wichtigsten Standards eines Feuermelders festgelegt sowie die Mindestlautstärke des Alarms.

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Gefahren nicht ignorieren

Verfallen Sie vor allem nicht dem Irrtum, ein Brand könne Sie ohnehin nicht treffen. Der Ausbruch eines Feuers in der eigenen oder einer angrenzenden Wohnung ist etwas derart Negatives, dass wir die Möglichkeit dafür meist gar nicht in Betracht ziehen, beziehungsweise automatisch aus unserem Bewusstsein verdrängen. Daher ist es wichtig, dass die täglich potenzielle Gefahr in unser aller Wahrnehmung präsent wird, damit es in Zukunft deutlich weniger oder, im Idealfall, gar keine unnötigen Todesopfer durch Feuer und Brandgase mehr geben muss. Die Zeit zu handeln ist jetzt, denn Rauchmelder können auch Ihr Leben und das Ihrer Familie retten!

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So funktionieren Rauchmelder

Was ist ein Rauchwarnmelder?
Ein Rauchmelder ist ein in sich geschlossenes, elektronisches Gerät, in dem sich ein Rauchdetektor und ein akustischer Signalgeber befinden. Sobald der Detektor Rauch entdeckt, löst er einen lautstarken Alarm aus. Ein Rauchwarnmelder ist ein Frühwarngerät. Im Falle eines Brandes verschafft er wertvolle Zeit zur Flucht.

Welche Überwachungsfläche gilt für Rauchwarnmelder?
Rauchwarnmelder dürfen nach DIN14676 bis zu einer Überwachungsfläche von 60m² eingesetzt werden. Bei Flächen > 60m² müssen weitere Warnmelder installiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen "Rauchmelder" und "Rauchwarnmelder"?
Der Begriff "Rauchmelder" steht für die generelle Bezeichnung eines Gerätes, das Rauch erkennt und Personen alarmiert. Um Verwechslungen mit Rauchdetektoren in industriellen Brandmeldeanlagen zu vermeiden, lautet die richtige Bezeichnung für die Geräte zur Verwendung im Privathaushalt "Rauchwarnmelder".

Auf welche Funktionen und Qualitätsmerkmale sollte man bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders achten?
10 Jahre Lebensdauer durch fest eingebaute Lithium-Batterie erspart lästige Batteriewechsel und erhöht die Sicherheit.

Großer Test-/Stummschaltknopf, um die Funktionalität des Gerätes zu überprüfen und mögliche Falschalarme zu stoppen. Der Knopf sollte möglichst groß und ohne Leiter zu erreichen sein (z. B. vom Boden aus mit einem Besenstiel).

Betriebsanzeige z. B. durch rote LED-Leuchte, die regelmäßig anzeigt, dass das Gerät mit ausreichend Energie versorgt wird.

Möglichkeit zur Vernetzung entweder per Kabel oder per Funk, um eine bessere Frühwarnung im gesamten Wohnbereich zu gewährleisten.

Prüfsiegel wie z. B. VdS, die belegen, dass der Rauchwarnmelder der europäischen Gerätenorm DIN EN 14604 entspricht und nach deren strengen Kriterien getestet und zugelassen wurden. Bei Funkvernetzung sollte man außerdem auf die Zertifizierung VdS 3515 achten.

Wie lang ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern?
Die Lebensdauer eines Rauchwarnmelders beträgt ca. 10 Jahre, danach sollte er ersetzt werden, weil seine Leistungsfähigkeit aufgrund von Staubablagerungen im Inneren der Rauchkammer beeinträchtigt sein könnte.

Aus welchem Material besteht der Kunststoff?
Die Warnmelder bestehen aus hochschlagfestem Polystyrol und sind HB-klassifiziert gem. UL94 (selbstverlöschend).

Warum wird für die Küche ein Hitzewarnmelder empfohlen?
In der Küche kann ein Falschalarm Alarm durch Dampf, Kondensation, Brat-Rauch oder Kochdunst ausgelöst werden. Um das zu vermeiden, empfehlen wir den Einsatz eines Hitzewarnmelders.

Warum müssen Warnmelder nach 10 Jahren ausgetauscht werden?
Nach DIN 14676 ist der Rauchwarnmelder spätestens nach 10 Jahre + 6 Monate nach dem Datum der Inbetriebnahme auszutauschen oder einer Werksprüfung mit Werksinstandsetzung zu unterziehen. Statistisch gesehen steigt die Anzahl der Falschalarme durch Verschmutzung der Rauchkammer nach 10 Jahren sprunghaft an.

 

Fotoquellen: www.fotolia.de und www.eielectronics.de

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