Convertibles kaufen – der große EURONICS-Ratgeber
2in1-Convertibles vereinen als Hybrid-PC die Vorzüge klassischer Notebooks und Tablets. Die mobilen Rechner besitzen oftmals ein bewegliches Klappscharnier, mit dem sich der Bildschirm bzw. die Tastatur komplett nach hinten umklappen lassen können. So eignen sich Convertibles nicht nur als Computer für das Surfen oder Streamen auf der heimischen Couch, sondern auch als Multimedia-Gerät für den mobilen Einsatz. Spezielle Convertibles, bei denen sich Tastatur und Bildschirmeinheit bei Bedarf trennen lassen, bezeichnet man auch als Detachables (engl. für „abnehmbar“). Bekannte Convertibles bzw. Detachables sind das Microsoft Surface Pro, das Microsoft Surface Go, das Lenovo Yoga Convertible, das Asus Transformer und das HP Pavillon x360. In diesem Ratgeber von EURONICS stellen wir Ihnen die Vorteile von Convertibles vor und erläutern Ihnen, auf welche Aspekte Sie beim Kauf eines Hybrid-Computers achten sollten.
Inhaltsverzeichnis
Das sollten Sie wissen:
Was ist ein Convertible und wozu braucht man das?
Convertibles gelten als absolute Allrounder und Alleskönner. Durch ihre Vielseitigkeit lassen sich die Geräte sowohl als Laptop als auch als Tablet nutzen. Je nach Anwendungssituation können Sie die Tastatur um 360 Grad nach hinten klappen oder sogar wie beim Samsung Galaxy Book komplett abnehmen – so garantieren Convertibles maximale Freiheit bezüglich des Einsatzortes.
Als Multimedia-Gerät sind sie stets ein praktischer Begleiter, beispielsweise, wenn Sie auf Geschäftsreise sind und in der Bahn an Excel-Tabellen und Präsentationen arbeiten möchten. Mit angedocktem Keyboard stellen Convertibles derweil einen vollwertigen Laptop-Ersatz dar. Das liegt auch daran, dass mobile Computer im Laufe der letzten Jahre immer leistungsfähiger wurden. Hier müssen sich Convertibles nicht mehr vor ihren „großen Brüdern“ verstecken.
Mit diesen Eigenschaften sind 2in1-Computer sowohl bei Privatanwendern gefragt, die das Gerät zum Surfen, Arbeiten, Musik hören oder für das ortsunabhängige Filme gucken nutzen, als auch bei Angestellten und Freiberuflern. Im Job werden Convertibles z. B. vermehrt im Außendienst eingesetzt, um Kunden Präsentationen vorzuführen oder unterwegs Firmendaten abfragen zu können.
Kreative Anwender entscheiden sich oft für Convertibles, die über einen hochauflösenden UHD-Touchscreen verfügen. Mit diesem Feature können Sie auf dem Bildschirm malen, Illustrationen erstellen oder handschriftliche Notizen verfassen. Letztere Möglichkeit macht einen Hybrid-PC auch zur optimalen Hardware für Studenten oder Teilnehmer einer Fortbildung. Sie sehen: Es gibt kaum eine Aufgabe, der ein 2in1-Convertible nicht gewachsen ist. Das liegt auch daran, dass Sie das Gerät ganz flexibel nutzen können:
- Notebook-Modus: Mit angedockter Tastatur und aufgeklapptem Bildschirm ist ein Convertible nicht von einem Notebook zu unterscheiden.
- Tent-Modus: Wenn Sie Ihr Convertible wie ein Zelt aufklappen, dann ist das die ideale Anzeigeposition für Produktvideos oder Präsentationen.
- Stand-Modus: Mit halb nach hinten geklappter Tastatur steht das Convertible besonders sicher und lässt sich als kleiner Bildschirm nutzen – beispielsweise für Video-Streaming (Netflix, YouTube, Prime Video).
- Tablet-Modus: Wenn Sie die Tastatur um 360 Grad nach hinten klappen, nutzen Sie Ihr Convertible wie ein Tablet.
Mit welchem Betriebssystem werden Convertibles ausgeliefert?
In Zeiten der zunehmenden Mobilität sind Convertibles als handliche und leistungsfähige Computer immer beliebter. Bei dem Betriebssystem für Ihren Hybrid-PC haben Sie mittlerweile die freie Auswahl: Sie suchen für Ihr (Home) Office einen schlanken und schnellen Ersatz für Ihr altes Notebook? Dann wäre ein Convertible mit Windows 10 mit Sicherheit eine gute Wahl. Das Betriebssystem von Microsoft wurde durch die letzten Updates immer weiter für den mobilen Einsatz optimiert. Dank Touchscreen-Unterstützung, verfügbaren App-Versionen der Bürosuite Office 365 und einer generell großen Programmvielfalt ergänzen sich Windows 10 und ein Convertible perfekt. Wie leistungsfähig diese Kombination im Alltag sein kann, beweist Microsoft mit seinen Surface-Computern. Die Geräte stehen klassischen Notebooks bezüglich ihrer Performance in nichts nach.
Apple-Fans stellen sich Ihr Convertible derzeit noch selbst zusammen, in naher Zukunft soll es laut Brancheninsidern aber auch ein MacBook-Convertible geben. Wenn Sie ein iPad mit einer Schutzhülle versehen, die zugleich über eine Bluetooth-Tastatur verfügt (Covertastatur), können Sie das gefragte Apple-Tablet ebenfalls als 2in1-Gerät nutzen. Das funktioniert u. a. mit Apples hauseigener Tastatur/Schutzhülle Smart Keyboard Folio. Ein solches „Upgrade“ verwandelt Ihr iPad oder iPad Pro in vollwertige mobile Laptops. Vor allem für „Vieltipper“ ist diese Option sehr interessant. Für ganz neue Funktionalität sorgt hier das Betriebssystem iPadOS, welches Apple im Rahmen der WWDC 2019 im Sommer 2019 vorstellte.
Dritter im Bunde der Betriebssysteme für Convertibles ist Android von Google. Die sehr verbreitete Smartphone-Applikation ist auch auf vielen Tablets vorinstalliert, fristet auf Convertible-PCs aber eher ein Nischendasein. Das liegt auch daran, dass Android zwar großartige Möglichkeiten zur Multimedianutzung bietet, im Officebereich aber noch durchaus ausbaufähig ist. Auf Convertibles wie dem Acer Chromebook findet sich deshalb das Google Betriebssystem Chrome OS, welches durch integrierte Web-Anwendungen wie Google Docs, Google Tabellen & Co. auch für den mobilen Büroeinsatz geeignet ist – zumindest, wenn eine WLAN-Verbindung besteht. Auch verschiedene Acer-Netbook-Modelle sind mit Google Chrome OS ausgestattet. Letztere bieten aber nicht die Vielseitigkeit eines Convertibles, da sie eher wie klassische Notebooks konzipiert sind.
Bildschirm, Prozessor, RAM & Co. – die Hardware von Convertibles
Hybrid-PCs gibt es in allen Preisklassen – die Leistung der Geräte am Markt unterscheidet sich teils enorm. Genau deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines Convertibles Gedanken über das Anwendungsspektrum zu machen. Sie nutzen das Gerät primär als Tablet für Streaming, Spotify & entspanntes Surfen auf der Couch? Dann reicht Ihnen wahrscheinlich ein Modell der Einsteigerklasse. Sie benötigen ein Convertible für Business-Anwendungen, Datenverarbeitung oder Videoschnitt? Dann sollte es schon eher ein Gerät der Mittel- oder Oberklasse sein. Hier verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Hardware-Komponenten eines modernen Convertibles:
1. Bildschirm
Die Bildschirmgröße von Hydrid-PCs liegt – je nach Modell – zwischen 10 Zoll und 15 Zoll. Um einen Convertible mobil zu halten, zeitgleich aber keine Abstriche beim Bildschirmkomfort machen zu müssen, empfehlen sich Geräte mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 12 und 14 Zoll. Displays mit Full-HD-Auflösung (1.920x1080 Pixel) versprechen ein kristallklares Bild, was auch bei längerer Nutzungszeit nicht zur Ermüdung der Augen führt.
Einige Geräte der Oberklasse verfügen sogar über einen 4K-Touchscreen, der auch anspruchsvolle Anwender zufrieden stellt.
2. Prozessor
Von günstig bis leistungsstark gibt es ganz unterschiedliche Prozessorvarianten für Convertibles. Ein wichtiges Merkmal ist hierbei neben der Performance auch der Stromverbrauch der CPU – dieser entscheidet maßgeblich darüber, wie lange ein Convertible im mobilen Betrieb ohne Steckdose auskommt. Während Einsteigergeräte zumeist auch mit Einsteigerprozessoren ausgestattet sind (Intel Celeron, Atom-Pentium, Pentium Gold), verfügen Mittel- und Oberklasse-Hybrid-PCs oft über CPUs der Intel-Core-i-Serie. Hierbei ist der Core i3 die preiswerteste Variante, während der Core i5 teurer und entsprechend kraftvoller ist. Convertibles mit dem Intel Core i7 als zentrale Recheneinheit machen auch bei intensiven Prozessen nicht schlapp – beispielsweise bei der Videobearbeitung von hochauflösendem Bildmaterial oder bei aufwendigen Computerspielen. Convertibles mit einem i9-Prozessor spielen in der absoluten Premiumklasse und versprechen Leistung ohne Kompromisse. Etwas günstiger in der Anschaffung sind Prozessoren der Intel-Core-M-Serie. Letzterer ist z. B. im Microsoft Surface Pro 4 verbaut.
Bei der Wahl des Prozessors sollten Sie außerdem die Anzahl der Kerne beachten: Single-Core-Prozessoren gibt es heute kaum noch, in den meisten modernen CPU befinden sich mehrere Prozessorkerne. Eine Quad-Core- oder Octa-Core-CPU ist generell moderner als ein Dual-Core-Prozessor. Die Leistung eines Convertibles hängt aber nicht nur von der Auswahl des Prozessors, sondern auch von vielen anderen Faktoren ab.
3. Grafikkarte
Aufgrund ihrer kompakten Bauweise verfügen Convertibles selten über High-End-Grafikkarten, mit denen sich die neuesten PC-Spiele in höchster Auflösung spielen lassen. Trotzdem sind die Grafikeinheiten von Hybrid-PCs relativ leistungsstark. In unzähligen Convertible-Modellen sind Intel HD Graphics als fester Bestandteil der Core-i-CPUs verbaut – das sind interne Grafikkarten, die mit einer ausgewogenen Mischung aus Performance und Stromverbrauch punkten. Aktuelle Baureihen dieser GPU – wie etwa die Generation Kaby-Lake – sind für die Wiedergabe von hochauflösenden 4K-Videos optimiert und eignen sich auch für gelegentliche Spielsessions. Allerdings sollten Sie hier keine Wunder erwarten! Für Gaming-Enthusiasten ist auch heute noch eine (mobile) Spielekonsole oder ein Gaming-Laptop die performantere Wahl.
4. RAM – Random Access Memory (Arbeitsspeicher)
Ob ein Convertible zu Höchstleistungen fähig ist, bestimmt neben dem verbauten Prozessortyp und der GPU auch der integrierte Arbeitsspeicher. Die Faustregel lautet: Je mehr RAM, desto leistungsfähiger ist Ihr neues Convertible! Selbst für einfache Office-Anwendungen sollte Ihr neuer Hydrid-PC mindestens über 4 GB RAM verfügen. Mit einer solchen Ausstattung sind auch einfache Multitasking-Aufgaben machbar, ebenso reichen 4 GB RAM für ältere Spiele.
Convertibles der gehobenen Mittelklasse verfügen über mindestens 8 GB RAM. Mit einem solchen Wert läuft Windows 10 flüssig und stabil, gleiches gilt für speicherhungrige Spiele und Anwendungen. 8 GB RAM gelten deshalb als Standard-Ausstattung für Allround-Computer, die zum Arbeiten und in der Freizeit genutzt werden.
Mit 16 GB RAM ist ein Convertible auch für rechenintensive Aufgaben bestens gerüstet. Wenn Sie 4K-Videoschnitt, professionelle Bildbearbeitung oder CAD-Anwendungen planen, sollten Sie einen 2in1-Computer mit möglichst viel RAM auswählen.
5. Festplatte (HDD/SSD)
Auch ein mobiler Computer sollte über die Möglichkeit der lokalen Datenspeicherung verfügen. Deshalb haben die allermeisten Convertibles eine eingebaute Festplatte. Da Hybrid-PCs in den letzten Jahren immer schlanker wurden, hat sich das Solid-State-Drive (SSD) als Standard-Datenspeicher für Convertibles durchgesetzt. Diese Festplattenart – die auf Halbleitertechnik beruht – ist nicht nur deutlich schneller als ihre rein magnetischen HDD-Verwandten, sondern auch robuster, kleiner und weniger anfällig gegen Erschütterungen und Stöße. Preisbewusste Anwender finden aber immer noch vereinzelt Convertible-Modelle mit HDD-Festplatte oder sogar mit einer kleineren Solid State Disk und einer (zusätzlichen) großen HDD. Diese Hybrid-PCs eignen sich vor allem für User, die sehr viele oder sehr große Daten abspeichern möchten oder müssen. Das kann die eigene MP3-Sammlung sein, das Fotoarchiv oder auch eine von Netflix oder Amazon Prime Video heruntergeladene Serie mit mehreren Dutzend Folgen. Für die Standard-Nutzung reichen Festplatten mit 128 GB oder 256 GB Speicherkapazität aus.
6. Akku
Wenn Sie Ihren Convertible-PC häufig außerhalb der Wohnung oder des Betriebs nutzen möchten, sollten Sie ein Gerät mit guter Akkuleistung und langen Laufzeiten auswählen. Idealerweise sollte ein Akku mindestens einen kompletten Arbeitstag – also acht Stunden – durchhalten. Es gibt auf dem Markt aber noch ausdauernde Geräte, die 12, 13 oder mehr Stunden ohne Steckdose auskommen. Die Akkulaufzeit eines Convertible hängt allerdings nicht nur von der Power der verbauten Batterie ab, sondern auch vom Stromverbrauch des Prozessors, der Grafikkarte und von der jeweiligen Anwendungsart. Beim Filme schauen wird das Gerät schließlich deutlich stärker beansprucht als bei reinen Schreibarbeiten mit Microsoft Word, Open Office & Co.
7. Anschlüsse & Konnektivität
Um ein Convertible als vollwertigen Notebook-Ersatz nutzen zu können, braucht das Gerät eine entsprechende Konnektivität. Hier unterscheiden sich die Modelle allerdings recht deutlich. Nicht jeder Hybrid-PC hat einen SD-Karten-Slot an Bord, auch die Anzahl der USB-Anschlüsse ist meist durch die Bauform begrenzt – ganz ähnlich wie bei Ultrabooks. Wer häufig und gerne Filme schaut, sollte ein Convertible mit Display-Port (HDMI oder Micro-HDMI) kaufen. Dieses Gerät können Sie dann auch an einen externen Monitor oder einen modernen Fernseher anschließen. USB-Anschlüsse für Maus, externe Festplatten oder Drucker sollten ebenfalls vorhanden sein, bestenfalls in der USB-3.0-Version für schnellere Datenübertragung. Besonders anschlussfreudig sind Buchsen vom Typ USB-C: Damit können Sie nicht nur externe Geräte anschließen, sondern Ihr Convertible auch aufladen.
Die drahtlose Konnektivität ist für den Einsatz von Convertibles ebenfalls äußerst wichtig. Neben WLAN und Bluetooth verfügen einige Hybrid-PCs sogar über einen integrierten SIM-Karten-Slot, über den Sie Ihr Convertible mittels LTE-Verbindung online bringen können, ohne einen Hotspot nutzen zu müssen. Gerade im Außendienst bietet das einen großen Vorteil!
Übrigens: Falls Ihnen die Anschlüsse am Convertible für Ihre individuellen Ansprüche nicht ausreichen, können Sie die Konnektivität des Computers mit einem USB-C-Hub aufrüsten. Diese Mini-Docking-Stations werden über den USB-C-Anschluss mit Ihrem Convertible verbunden und stellen so zusätzliche Anschlüsse zur Verfügung – vom Gigabit Ethernet RJ45 bis zu weiteren USB-Buchsen oder zum klassischen VGA-Ausgang für einen älteren Monitor ist hier alles möglich. Vor allem in der stationären Nutzung erhöhen Sie hiermit die Einsatzmöglichkeiten Ihres 2in1-Rechners oder Detachables.
Weitere mögliche Ausstattungsmerkmale von Convertibles:
- integrierte Webcam
- integrierte Lautsprecher
- integriertes Mikrofon
- Fingerabdruckleser
- vorinstalliertes Betriebssystem
- IPS-Display (Flüssigkristallanzeige)
Welches Zubehör ist für Convertibles sinnvoll?
Um einen 2in1-Convertible auch unterwegs optimal nutzen zu können, bietet EURONICS reichhaltiges Zubehör für Ihr neues Gerät. Mit einer leistungsstarken Powerbank sind Sie beispielsweise auch unterwegs nicht von einer lokalen Stromversorgung abhängig. Mit aktuellen Powerbanks als tragbares und externes Ladegerät können Sie den Akku Ihres Convertibles mehrmals komplett aufladen.
Sie hören unterwegs Musik oder schauen im Café oder in der Bahn Filme? Dann sollten Sie sich ein paar gute Kopfhörer zulegen. Diese können Sie entweder kabelgebunden an die 3,5 mm-Klinkenbuchse Ihres Convertibles anschließen oder drahtlos per Bluetooth koppeln. Headphones mit Noise-Cancelling-Technik unterdrücken die Umgebungsgeräusche und sorgen für einen ungestörten Musik-, Hörspiel- oder Filmgenuss.
Als weiteres praktisches Zubehör für Convertibles gelten Laptoptaschen, die Ihren mobilen PC gegen Stöße, Staub und Schmutz schützen. Aktuelle Varianten dieser Schutzhüllen sind dank Neoprenbeschichtung sogar wasserfest. Einige Hüllen sind mit nützlichen Features wie einem USB-Ladeanschluss oder einer Kabelführung für Kopfhörer ausgestattet.
Häufige Fragen – FAQ zu Convertibles
Was ist der Unterschied zwischen einem Convertible und einem Detachable?
Während ein Convertible über eine feste Tastatur verfügt, die sich bei Bedarf um 360 Grad nach hinten klappen lässt, ist das Keyboard bei einem Detachable abnehmbar.
Welche Vorteile bieten Convertible-Notebooks?
Ein 2in1-Convertible vereint die Rechenleistung eines klassischen Notebook-PCs mit der Mobilität eines Tablets. Damit gelten Convertibles als flexible Allrounder in allen Lebenslagen.
Haben alle Convertibles einen Touchscreen?
Da Sie einen Convertible-PC immer auch als Tablet nutzen können, verfügen alle modernen Convertibles über ein druckempfindliches Display mit Touchbedienung. Mithilfe eines Eingabestifts können Sie ein Convertible deshalb auch als digitales Notizbuch oder Sketchbook nutzen.
Was kostet ein Convertible?
Die Preisspanne bei 2in1-Computern ist ganz ähnlich wie bei klassischen Notebooks. Günstige Einsteigergeräte für Office & Co. erhalten Sie bei EURONICS ab ca. 300 Euro. High-End-Convertibles starten preislich bei etwa 1.000 Euro.
Kann ich mit einem Convertible aktuelle Games spielen?
Im Alltagsgebrauch sind Convertibles genauso leistungsfähig wie moderne Laptop-Computer. Da in den meisten 2in1-Geräten aufgrund der kompakten Bauform feste Grafikkarten verbaut sind, eignen sich Convertibles nur bedingt zum Spielen von Top-Titeln in höchster Auflösung.
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