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Dampfgarer jetzt günstig online kaufen bei EURONICS
Es gibt verschiedene Arten, Speisen zuzubereiten: Kochen und Braten, Grillen oder Räuchern – möchten Sie Lebensmittel jedoch besonders schonend und kalorienarm verarbeiten, garen Sie sie am besten mit Wasserdampf. Mit einem Dampfgarer kommen Sie ohne Öle und Fette aus und außerdem behalten die Speisen ihre natürlichen Aromen. Dampfgarer sind in verschiedenen Bauarten und mit diversen Funktionen verfügbar. EURONICS klärt in unserem Ratgeber auf.
Besonders schonend, gesund und bequem ist es, Lebensmittel mit Wasserdampf zu garen. In einem speziellen Dampfgarer bleiben die Nährstoffe sowie die Textur der Lebensmittel erhalten, denn es kommen keine Fremdstoffe oder übermäßig hohe Temperaturen zum Einsatz. Möchten auch Sie Ihre Küche mit einem Dampfgarer ausstatten, sollten Sie beim Kauf einiges beachten. Der EURONICS-Ratgeber stellt Ihnen die Geräte genauer vor.
Ein Dampfgarer ist ein Gerät zum Erwärmen und Zubereiten von Speisen, das wie ein großer Wasserkocher frei aufgestellt werden kann oder in der Form einem Backofen oder einer Mikrowelle ähnelt. Allerdings arbeitet er anders als diese Küchengeräte. Dampfgarer verfügen über ein Heizelement, meist einen Ringheizer, welcher Wasser aus einem Vorratsbehälter erhitzt, bis es kocht. Hierdurch bildet sich Wasserdampf, mit dem die Nahrungsmittel im Inneren des Geräts bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen gegart werden. Die genaue Temperatur sowie die Garzeit legen Sie vorab über die Geräteeinstellungen fest.
Wasservorratsbehälter in einem Dampfgarer
Dampfgaren kommt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Seit einigen Jahren wird es aber auch bei uns immer beliebter. Denn das Trennen von Wasser und Lebensmitteln ist schonender, gesünder und auch bequemer als viele andere Zubereitungsmethoden.
Welche Vorteile bietet ein Dampfgarer?
Die Nutzung eines Dampfgarers bereitet Lebensmittel auf besondere Weise zu. Dies hat nachweislich viele Vorteile. Zum einen kommen Fleisch, Fisch, Gemüse oder Beilagen nur mit Wasserdampf in Kontakt und nehmen daher keine Fremdstoffe aus Butter, Öl, Schmalz und/oder Gewürzen auf. Somit bleibt ihr natürliches Aroma erhalten und die Zubereitung erfolgt gleichzeitig fett- und kalorienärmer. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass die Lebensmittel nicht direkt im Wasser liegen. So werden Vitamine und Mineralstoffe nicht ausgeschwemmt und die Speisen bleiben nahrhaft. Anders als im Backofen verhindert der stetige Wasserdampf außerdem, dass das Gargut austrocknet.
Der Dampfgarer gart Lebensmittel fettarm
Des Weiteren ist die Bedienung eines Dampfgarers einfach. Gedämpfte Lebensmittel zuzubereiten erfordert kein spezielles Knowhow – als Faustregel gilt, dass die Dampfzeit in etwa der Kochzeit entspricht. Bei der Temperatureinstellung können Ihnen ebenfalls kaum Fehler unterlaufen: 100 Grad sind für nahezu alle Lebensmittel hervorragend geeignet – einzige Ausnahme ist Fisch, der lediglich bei 85 Grad gegart werden sollte. Zudem müssen Sie einen Dampfgarer nicht stetig im Blick behalten und Ihr Essen wenden oder rühren. Im Gerät kann weder etwas anbrennen noch überkochen.
Weiterhin verringern Sie mit einem Dampfgarer auch Ihren Energieverbrauch. Es ist problemlos möglich, verschiedene Lebensmittel im selben Behälter zu garen. Sie brauchen also keine zwei, drei oder vier Pfannen und Töpfe und für all diese eine separate Herdplatte.
Nicht zuletzt sind Dampfgarer echte Allrounder. Sie können darin nicht nur Lebensmittel garen, sondern auch entsaften, einkochen und sogar Babyflaschen und Schnuller sterilisieren.
Welche Arten von Dampfgarern gibt es?
Dampfgarer werden in unterschiedlichen Bauformen hergestellt, die sich auch in der Funktionsvielfalt unterscheiden. Es gibt Kompaktgeräte, günstige Einsteiger- und hochwertige Premium-Modelle. Auch die Betriebsart kann je nach Dampfgarer unterschiedlich ausfallen.
Dampfkocher sind die simpelste Form der Geräte. Es handelt sich um eine kompakte Station mit Wassertank und Heizelement, auf der Sie einen oder mehrere Behälter mit Lebensmitteln stapeln können. Beim Einschalten zieht der erzeugte Wasserdampf dann durch die Schalen und gart die darin befindlichen Lebensmittel. Die Geräte sind platzsparend und günstig, bieten jedoch nur eine sehr begrenzte Funktionsvielfalt und eher wenig Raum für Speisen.
Stand-Dampfgarer lassen sich wie Dampfkocher frei aufstellen, ähneln jedoch stärker einem Backofen. Sie bieten einen größeren Garraum und in der Regel auch verschiedene Programme für unterschiedliche Lebensmittel. Stand-Dampfgarer sind nicht selten als Kombigerät mit Mikrowelle oder Grill verfügbar.
Einbau-Dampfgarer sind Geräte, die fest in der Küchenzeile verbaut werden. Sie kombinieren oftmals die Funktionen von Dampfgarer und Backofen, teils auch Mikrowelle, und bieten ein großes Garvolumen und eine umfassende Programmvielfalt. Durch den Festeinbau nehmen Sie keinen Platz auf der Arbeitsfläche ein. Allerdings sind die Geräte dementsprechend deutlich teurer als einfache Dampfgarer. Hinzu kommen außerdem Kosten für Einbau und Anschluss. Die Anschaffung lohnt sich eher dann, wenn Sie sowieso einen neuen Backofen suchen.
Einbau-Dampfgarer
Neben „echten“ Dampfgarern gibt es auch Dampfkochtöpfe. Hierbei handelt es sich um Schnellkochtöpfe mit einem siebähnlichen Einsatz – einem sogenannten Dampfkorb. Der Topf wird mit Wasser gefüllt und auf eine heiße Herdplatte gestellt, die zu garenden Lebensmittel werden im Dampfkorb über das verdampfende Wasser gehängt. Dampfkochtöpfe bieten logischerweise keine Zusatzfunktionen, und Sie müssen zudem den Herd beaufsichtigen.
Wie groß sollte ein Dampfgarer ausfallen?
Damit Ihr Dampfgarer eine angemessene Menge an Speisen für Ihren Haushalt zubereiten kann, muss er ausreichend groß sein. Kleine Stand- oder Tischgeräte sind bereits mit einem Volumen von fünf bis zehn Litern verfügbar und eignen sich hervorragend für Single-Haushalte. Standardgröße für Einbau-Dampfgarer sind etwa 30 bis 40 Liter. Darüber hinaus gibt es auch noch große Kombigeräte – etwa Backöfen mit Dampfgarfunktion – die mit einem Garraum von 70 Litern und mehr aufwarten. Planen Sie pro Person in Ihrem Haushalt mindestens fünf, besser noch zehn Liter Volumen ein. Abhängig von Ihren Essgewohnheiten und bevorzugten Gerichten kann die tatsächliche Raumnutzung jedoch variieren.
Dampfgarer mit einem Volumen von 38 Litern. Rechts ist der Wsssertank zu sehen.
Ebenso sollten Sie den Wassertank und den Wasserverbrauch Ihres Dampfgarers berücksichtigen. Die Füllmenge liegt meist zwischen einem und anderthalb Liter, der Verbrauch kann allerdings stark schwanken und bestimmt in Kombination mit dem Volumen, wie oft Sie Wasser nachfüllen müssen. Einige größere Dampfgarer verfügen auch über zwei Wassertanks für eine Reserve, manche Einbaumodelle lassen einen Festwasseranschluss zu.
Welche Funktionen sollte ein Dampfgarer bieten?
Je nach Modell bieten Dampfgarer eine hohe Funktionsvielfalt. Gerade Kombigeräte, die auch als Backofen oder Mikrowelle fungieren können, verfügen in der Regel über eine große Programmauswahl. Doch auch einfache Stand- oder Einbau-Dampfgarer weisen Features auf, die der Sicherheit dienen oder den Komfort beim Kochen erhöhen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen:
Beheizungsarten: Dampfgarer und Kombigeräte bieten je nach Aufbau verschiedene Heiz- bzw. Kochfunktionen. Hierzu können neben normalem Garen mit Wasserdampf auch nur Heißluft sowie Ober- und Unterhitze, Auftauen oder Grillen zählen. Manche Modelle ermöglichen ebenfalls Funktionen wie schnelles Aufheizen, Aufwärmen, oder einen Energiesparmodus.
Kindersicherung: Selbst bei günstigen Geräten sollten Sie in einem Haushalt mit Kindern niemals auf eine Kindersicherung am Dampfgarer verzichten. Der Wasserdampf im Innenraum erreicht hohe Temperaturen und kann das Gerät von Kindern im Betrieb geöffnet werden, besteht ein hohes Verbrühungsrisiko.
Temperaturregelung: Dampfgarer arbeiten mit unterschiedlichen Temperaturen. Fast alle Modelle decken eine Temperaturspanne von etwa 80 bis 120 Grad ab, einige lassen jedoch auch niedrigere Wärme bis 40 Grad zu. Andere, insbesondere Modelle mit Backofenfunktion, erlauben auch Hitze über 200 Grad. Achten Sie außerdem auf die Genauigkeit der Regelung. Gerade günstige Modelle bieten möglicherweise keine Einstellung auf das Grad genau, sondern in Fünfer- oder Zehnerschritten.
Timer: Ein Timer gestaltet die Bedienung komfortabler. Statt die Garzeit im Auge zu behalten, stellen Sie einfach nur die im Gerät integrierte Uhr. Ein Signalton informiert Sie dann, wenn der Garvorgang abgeschlossen ist. Bei hochwertigen Dampfgarern kann mit dem Timer auch eine Start- und/oder Abschaltautomatik verknüpft sein.
Automatikprogramme: Verfügt das Gerät über ein praktisches Automatikprogramm, geben Sie einfach an, welche Lebensmittel Sie garen möchten (Fleisch, Fisch, Nudeln, Karotten, Kartoffeln, etc.), und der Dampfgarer bestimmt Temperatur und Garzeit automatisch.
Warmhaltefunktion: Damit Ihre gegarten Lebensmittel nicht vorzeitig abkühlen, während Sie weitere Bestandteile des Gerichts oder einen Nachtisch zubereiten, bieten viele Dampfgarer auch eine praktische Warmhaltefunktion. Der Innenraum des Geräts hält dabei eine niedrigere Temperatur, damit die Speisen warm bleiben, jedoch nicht weitergaren.
Höherwertige Dampfgarer bieten viele Automatikpogramme
Was muss ich sonst beim Garen beachten?
Dampfgaren ist zwar vergleichsweise einfach, allerdings gibt es auch hier ein paar Tipps und Tricks, damit Ihnen die Zubereitung optimal gelingt. Am wichtigsten ist die Garzeit, die sich nach den Speisen richtet, die gedämpft werden. Kleines Gargut wie Erbsen, Champignons oder Shrimps müssen Sie nur sehr kurz garen (um die fünf Minuten), Fleischscheiben brauchen etwas länger (10–12 Minuten). Knollen, Rüben und härtere Gemüsegewächse wie Kartoffeln, Karotten oder Brokkoli müssen Sie in der Regel 15 bis 20 Minuten garen, damit sie weich werden. Besonders lang benötigen große Braten oder harte Körner wie Reis. Tabellen mit Garzeitempfehlungen finden Sie in der Bedienungsanleitung oder im Internet.
Neben der Garzeit erhalten Sie hier weitere Tipps, damit Ihre Speisen immer gut gelingen:
Sämtliche Zutaten sollten von guter Qualität sein und vor dem Garen gründlich gewaschen werden.
Legen Sie die Lebensmittel mit etwas Abstand zueinander in die Schalen oder Dampfkörbe, damit der Wasserdampf besser zirkulieren kann.
Schneiden Sie Ihr Gargut in gleichgroße Stücke, damit es gleichmäßig durchgart.
Geben Sie bei härteren Lebensmitteln wie Reis oder Nudeln auch etwas Wasser in den Behälter, in dem sie lagern, damit sie weich werden.
Tiefkühlkost – zum Beispiel schockgefrostetes Gemüse – können Sie ohne Auftauen im Dampfgarer zubereiten.
Legen Sie für mehr Geschmack Orangen-, Zitronen- oder Zwiebelscheiben auf oder unter die zu garenden Lebensmittel.
Verleihen Sie dem Dampf und somit auch Ihren Speisen mit Weißwein, Tee oder Kräuterfonds mehr Aroma.
Fallen die Garzeiten besonders lang aus, füllen Sie rechtzeitig Wasser nach.
Wie reinige und pflege ich meinen Dampfgarer?
Damit Ihr Dampfgarer lange Zeit optimal funktioniert, hygienisch sauber ist und auch ansehnlich bleibt, sollten Sie ihn regelmäßig warten und reinigen. Zum Säubern benötigen Sie keine speziellen Mittel – normales Seifenwasser reicht aus. Auch hartnäckige Verschmutzungen lassen sich von den glatten Oberflächen gut entfernen, wenn Sie sie vorher einige Zeit in Seifenwasser einweichen. Als Putzutensilien eignen sich entweder ein nicht-faserndes Tuch oder aber ein Küchenschwamm. Nutzen Sie beim Schwamm immer die weiche Seite, da die raue eventuell das Gerät zerkratzen kann. Nach der Reinigung wischen Sie den Dampfgarer einfach mit einem Geschirrtuch oder Küchenpapier trocken.
Viele Dampfgarer haben einen Edelstahl-Innenraum, der sich leicht reinigen lässt
Bei jedem Gerät, das mit Wasser arbeitet, ist im Laufe der Nutzungszeit irgendwann einmal Kalk ein Problem. Sammelt sich zu viel Kalk an und lagert sich im Dampfgarer und seinen Leitungen ab, kann er die Funktionsfähigkeit des Geräts beeinflussen und sogar zu materiellen Schäden führen. Aus diesem Grund verfügen die meisten Dampfgarer über spezielle Entkalkungsprogramme, die Sie regelmäßig durchführen sollten. Geben Sie nach Herstellerangabe ein Entkalkungsmittel verdünnt mit Wasser in den Wassertank und starten Sie das Programm. Spülen Sie das Gerät nach Beendigung des Vorgangs einmal mit klarem Wasser ab und durch.
So finden Sie den passenden Dampfgarer
Möchten auch Sie Speisen schonend, gesund und unkompliziert garen, brauchen Sie den passenden Dampfgarer. Da die Geräte jedoch in vielfältigen Variationen verfügbar sind, ist es gar nicht so einfach, genau das Modell zu finden, das sich für den eigenen Haushalt am besten eignet. Dampfkocher und Stand-Dampfgarer lassen sich flexibler aufstellen und einsetzen, Einbaugeräte bieten in der Regel mehr Funktionen. Und mit einer Kombi-Ausführung sparen Sie sich den separaten Kauf von Garer, Backofen und eventuell auch einer Mikrowelle. Hinzu kommen Größe und Zusatzprogramme: Ein Pärchenhaushalt hat bezüglich des Garraums natürlich einen anderen Bedarf als eine Großfamilie. Und möchten Sie das Gerät vorrangig als Küchenhilfe für das umfangreiche Sonntagsessen nutzen, brauchen Sie einen anderen Funktionsumfang, als wenn Sie es nahezu tagtäglich bei der Zubereitung vieler Gerichte verwenden.
EURONICS hat Ihnen zur Orientierung ein paar Nutzertypen zusammengefasst:
Funktionen: Multifunktionsgerät (Garen, Backen, Grillen) mit vielen Extras zu empfehlen
Häufig gestellte Fragen
Welche Lebensmittel lassen sich mit einem Dampfgarer zubereiten?
Ein Dampfgarer eignet sich für die Zubereitung vieler verschiedener Lebensmittel, etwa Fleisch, Fisch und Gemüse. Doch auch Obst und Quellprodukte wie Reis, Hülsenfrüchte oder Nudeln können Sie darin zubereiten. Mit einem Dampfgarer lassen sich zudem auch Nahrungsmittel entsaften oder einkochen. Viele Geräte verfügen sogar über einen Einsatz zum Erhitzen von Suppen und Soßen. Lediglich für Gerichte, die von Röstaromen leben, sind Dampfgarer nicht geeignet.
Kann ein Dampfgarer auch Speisen aufwärmen und auftauen?
Zum Aufwärmen und Auftauen von Lebensmitteln kommt in vielen Haushalten die Mikrowelle zum Einsatz. Doch auch mit einem Dampfgarer lassen sich Speisen problemlos wieder erhitzen. Dies wird hier „regenerieren“ genannt. Verwenden Sie dafür jedoch immer eine verschließbare Schale oder decken Sie die Lebensmittel mit Alufolie ab, damit kein Wasserdampf herankommt und die Speisen weitergaren. Wählen Sie zudem eine niedrigere Temperatureinstellung von etwa 90 Grad.
Auf dieselbe Art lassen sich auch Speisen mit einem Dampfgarer schonend auftauen. Dies ist jedoch nur sinnvoll, wenn Sie sie im Anschluss anders zubereiten möchten. Tiefkühlkost kann in einem Dampfgarer auch ohne vorheriges Auftauen zubereitet werden. Verlängern Sie hierbei einfach nur die Garzeit ein wenig.
Wie viel Strom verbraucht ein Dampfgarer?
Generell ist das Kochen mit einem Dampfgarer stromsparender als andere Zubereitungsmethoden. So können Sie einfach mehrere Schalen mit verschiedenen Lebensmitteln in Ihr Gargerät stellen, anstatt zwei oder drei Herdplatten anzuschalten. Grob geschätzt lassen sich so etwa 25 Prozent an Energiekosten einsparen. Der tatsächliche Stromverbrauch eines Dampfgarers richtet sich jedoch immer nach seiner Leistung und Größe. Ermitteln Sie also vor dem Kauf Ihren genauen Bedarf, damit Sie kein unnötig überdimensioniertes Gerät kaufen.
Was ist sinnvoller: Dampfgarer oder Schnellkochtopf?
Die einfachste und günstigste Methode, Speisen mit Wasserdampf zu garen, bieten Dampf- bzw. Schnellkochtöpfe. Hier stellen Sie einfach nur einen mit Wasser gefüllten und mit einem speziellen Dampfkorb ausgestatteten Topf auf den Herd. Allerdings erfolgt bei dieser Methode keine präzise Temperaturregelung. Praktische Programme und Zusatzfunktionen gibt es auch nicht. Ein Schnellkochtopf eignet sich darüber hinaus nur für kleinere Portionen oder Beilagen, während Sie in einem Stand- oder Einbau-Dampfgarer eine ganze Mahlzeit gleichzeitig zubereiten können.
Interessieren Sie sich noch für weitere Informationen über Dampfgarer und die Speisenzubereitung mit Wasserdampf, die dieser Ratgeber nicht abdeckt, finden Sie im EURONICS-Trendblog noch mehr spannende Artikel.