Mit dem Smartphone locker aus dem Handgelenk den Haushalt steuern – schon mit einfachen Mitteln heutzutage möglich. (Foto: Philips) Philips Hue

Smart Home: „Willkommen zu Hause, Dave“

Das „schlaue Zuhause“ kennen wir schon so lange als Zukunftsvision, dass man schnell übersieht: Es ist in der Gegenwart angekommen! Mit vergleichsweise einfachen Mitteln lässt sich heutzutage ein Haushalt entsprechend aufrüsten und das muss zugleich kein Vermögen kosten. Im Gegenteil: Es kann sogar auf lange Sicht Geld sparen. Nicht zuletzt bringt es ein Plus an Komfort und Sicherheit.

In diesem Special zeigen wir auf, was ein Smart Home leisten kann, zeigen einige Beispiele auf, mit denen jeder sofort loslegen kann und werfen nebenbei einen Blick in die teils kuriose Geschichte des Smart Home.

Sicherheit ist ein Aspekt des Smart Home. Hier die vernetzte Überwachungskamera Piper. (Foto: Piper) Piper Überwachungskamera

Was es leisten kann

Wozu überhaupt ein Smart Home? Die Antworten auf diese Frage schauen wir uns hier genauer an und geben dazu Beispiele aus der Praxis.

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Im Idealfall verrichtet das Smart Home ganz unauffällig seinen Dienst. In diesem Foto ist beispielsweise die Klimasteuerung von Tado versteckt. (Foto: Tado) Tado

Einfach einsteigen

Fürs Smart Home muss man nicht gleich ein Vermögen ausgeben. Es geht viel einfacher. Wir zeigen wie.

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Philips' „Hue“-Leuchtmittel kann man seit Neuestem auch via Apples HomeKit bedienen. (Foto: Philips) Philips Hue und Apple HomeKit

Die größte Hürde

Das größte Problem beim Smart Home momentan: Nicht alle Systeme arbeiten zusammen. 

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Ausschnitt aus „A.D. 1999“, einem heute unfreiwillig komisch wirkenden Ausblick auf die damals ferne Zukunft. (Screenshot: YouTube) A.D. 1999

Kuriose Prognosen

Wir haben einen Blick ins Kuriositätenkabinett gewagt: Das Smart Home im Wandel der Zeiten.

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