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Erfolgreiche Spieler setzen auf ihre Fähigkeiten und leistungsstarke Gaming-PCs. Mit der passenden Ausstattung sind Sie bereit für Ihr bestes Spiel und das online ebenso wie im Single-Player. Finden Sie in unserem heraus, worauf Sie beim Kauf achten sollten!
Wenn du deine PC-Spiele in den besten Grafikeinstellungen und mit hohen FPS spielen willst, brauchst du einen ordentlichen Gaming-PC. Worauf du beim Kauf eines Gaming-PCs achten solltest, erfährst du hier in unserem Ratgeber.
Warum ein Gaming-PC?
Wenn du topaktuelle PC-Games gerne auf den höchsten Grafikeinstellungen spielst, wirst du kaum um einen Gaming-PC herumkommen. Selbst, wenn dir die Grafik nicht so wichtig ist, du aber Wert auf ein durchgängig flüssiges Bild legst, solltest du für einen leistungsfähigen Rechner sorgen. Für einen guten Gaming-PC ist ein gut abgestimmtes System aus verschiedenen Bauteilen und dem richtigen Zubehör wichtig. Du hast davon keine Ahnung? Keine Sorge, wir helfen dir, den richtigen Gaming-PC zu finden. Übrigens: Gaming-PCs können schon fertig zusammengestellt gekauft werden. Du musst also nicht fürchten, alle Teile einzeln auszuwählen.
Da ein Gaming-PC mehr Leistung hat als gewöhnliche Office-PCs, kannst du auch weitaus mehr damit machen, als einfach nur Games darauf daddeln. Die meisten Gaming-PCs eignen sich zudem noch für
3D-Modellierung
Bildbearbeitung
Rendering
Videoschnitt
den parallelen Einsatz von leistungsintensiven Prozessen; du kannst mit genügend Rechenleistung zum Beispiel ein AAA-Game spielen und dies gleichzeitig live ruckelfrei ins Netz streamen.
Gerade in Zeiten, in denen auch das Live-Streaming via Twitch und Co. immer beliebter wird, ist die zusätzliche Hardware-Power zunehmend unentbehrlich.
Gaming-PC
Gaming-PC kaufen: Darauf musst du achten
Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, man sollte grundlegend wissen, was die einzelnen Bauteile im Gaming-PC bedeuten und was sie können. Das Wichtigste haben wir dir hier kurz und einfach zusammengefasst:
1. Prozessor (CPU) und Mainboard
Das Mainboard verbindet wichtige PC-Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte und RAM miteinander.
Der Prozessor ist das Herzstück des PCs. Der Prozessor (auch CPU genannt, was für Central Processing Unit steht) ist quasi der Motor deines PCs - ohne ihn bewegt sich nichts. Wichtig sind hier grundlegend die Menge an Kernen und deren Taktrate.
Die meisten aktuellen Prozessoren haben 8 oder gar 16 Kerne, es gibt allerdings auch gute Prozessoren mit lediglich 4 oder 6 Kernen. Mehr Kerne bedeuten in der Regel, dass der PC leistungsfähiger ist und besser mit Aufgaben zurechtkommt, die viel Rechenleistung erfordern, etwa Foto- oder Videobearbeitung.
Auch bei der Taktrate ist mehr prinzipiell mehr. Alles rund um 4 GHz ist auf jeden Fall solide. Wichtig ist aber auch, dass der Prozessor nicht zu alt ist! Ist die Technik des Prozessors veraltet, bringen auch viele Kerne mit 5 GHz nichts.
In einem Gaming-PC arbeitet die gesamte Hardware wie ein eingespieltes Team zusammen. Dieses Zusammenspiel funktioniert über das Mainboard, das alle Komponenten miteinander verbindet. Gute Mainboards sorgen dafür, dass Daten und Befehle blitzschnell zwischen den Komponenten hin- und herfließen und alles reibungslos zusammenarbeitet.
2. Grafikkarte (GPU)
Grafikkarte mit onboard-Lüftern
Die Grafikkarte ist wichtig für, wer hätte es gedacht, die Grafik. Eine bessere Grafikkarte zeichnet sich grundlegend durch eine hohe Taktrate und einen großen VRAM aus. Aber auch hier ist wieder wichtig, neuere Grafikkarten sind zumeist besser als ältere.
Neuere Grafikkarten unterstützen neuere Technik, bei der auch niedrigere Taktraten solide Leistung bringen. Wer einen Gaming-PC im Sinn hat, der auch in fünf Jahren noch mithalten kann, sollte nicht unter 8 GB VRAM ansetzen.
Zusatztipp der Redaktion: Achtet darauf, dass die Grafikkarte und der Prozessor auf in etwa ähnlichem Leistungsniveau sind! Das bedeutet aber nicht, dass sie gleich viel kosten müssen. Das lässt sich ungefähr am Verhältnis zwischen Alter und Preisklasse der Komponenten messen. Du kannst auch Web-Apps nutzen, bei denen du deine Prozessor-Grafikkarten-Kombination auswerten lassen kannst. Merke dir, ein Gaming-PC ist nur so gut, wie seine schwächste Komponente! (Das gilt für alle anderen Komponten wie RAM, Netzteil und so weiter).
3. Arbeitsspeicher (RAM)
DDR4-RAM Arbeitsspeicher
Der Arbeitsspeicher alias RAM (Random Access Memory) ist wichtig, um möglichst viele Dinge zwischenzuspeichern, mehrere Dinge gleichzeitig zu nutzen oder um allgemein ein flüssiges Bild zu liefern.
Das nachfolgende Beispiel sollte dir Klarheit bringen, warum RAM so wichtig ist: Stell dir vor, dein Computer ist ein Schreibtisch. Der RAM ist wie der Arbeitsbereich auf diesem Schreibtisch. Je mehr RAM du hast, desto größer ist dein Arbeitsbereich, und desto mehr Aufgaben kannst du gleichzeitig erledigen, ohne ständig Platz zu schaffen oder Dinge beiseite zu räumen. Wenn du mehr RAM hast, kannst du mehr Informationen schnell zugreifen und bearbeiten, ähnlich wie wenn du auf einem größeren Schreibtisch mit mehr Platz arbeitest. Je mehr RAM du an Bord hast, desto einfacher ist es für deinen Prozessor, auf die Daten zuzugreifen, weshalb RAM und CPU stets gut aufeinander abgestimmt sein sollten.
Dabei sind 16 GB RAM mittlerweile schon fast Pflicht. Wir empfehlen dir ein Set aus 2 mal 8 GB RAM-Sticks; das würde sich im Nachhinein mit zwei weiteren Sticks auf 32 GB upgraden lassen, was schon absolutes Champions League-Niveau ist. Alternativ könntest du hier aber auch direkt zweimal 16 GB einbauen.
4. Speicherplatz: SSD oder HDD?
SSD-Festplatte
Je mehr Speicherplatz deine Festplatte bietet, desto mehr Daten kann sie speichern. Hier ist wichtig: SSDs sind schneller als HDDs, kosten aber auch mehr. Die beste Kombination wäre eine SSD mit mindestens 500 GB oder sogar 1 TB, worauf ihr Windows und eure liebsten Spiele installiert. In Kombination dazu könnt ihr euch eine größere HDD einbauen, auf die dann alle anderen Daten kommen.
Windows und schnelle Spiele auf die SSD zu packen, ist deshalb gut, weil es eure Ladezeiten enorm verkürzt. Lasst aber auf beiden Festplatten ein wenig Platz frei. Voll ausgelastete Speicher bedeuten immer ein wenig Leistungsverlust und können auch die Lebensdauer der Hardware verkürzen.
Zusatztipp der Redaktion: Um ein Gespür dafür zu bekommen, wie viel Hardware-Power du für welche Spiele brauchst, lohnt es sich, die Systemanforderungen von Spielen unter die Lupe zu nehmen! Meist wird dort zwischen Mindestsystemanforderungen und empfohlenen Systemanforderungen unterschieden. Schau dir am besten die Anforderungen für ein aktuelles Top-Game, für ein Top-Game von vor 1-2 Jahren und für ein älteres Spiel von >5 Jahren an – so wirst du schnell ein Gefühl dafür bekommen, welche Hardware-Power du für deine individuellen Ansprüche wirklich brauchst.
5. Kühlung
Wasserkühlung
Der vielleicht schlimmste Anfängerfehler ist ein schlechtes Kühlsystem. Ein High-End-Prozessor sollte auf jeden Fall einen zuverlässige Kühlung besitzen (nicht den Box-Kühler von AMD oder Intel!). Für High-End-Prozessoren empfiehlt es sich, eine Wasserkühlung anzulegen.
Zudem sollte das Gehäuse über mindestens 3 Lüfter verfügen. Wichtig ist hier auch, dass das Gehäuse Luftauslässe hat (am besten vorn und hinten oder auch oben, da dort in den meisten Gehäusen die Lüfter die warme Luft abtransportieren).
6. Erweiterbarkeit
Midi-Tower-Gehäuse mit beleuchteten Kühlern
Auch wenn das Austauschen von Komponenten fast wie Lego funktioniert, gibt es, vor allem beim Mainboard, einige Dinge, die man beachten sollte. Wichtig ist: Wer sich jetzt einen neuen Gaming-PC kauft, sollte auf die Anschlüsse von Prozessor und RAM achten!
Bei Prozessoren sollten Mainboard und Prozessor vom Typ AM5 oder LGA1700 sein, damit du in Zukunft kommende Komponenten upgraden kannst. Beim RAM ist der DDR5 Anschluss der passende Standard für kommende Hardwaregenerationen. Auch die älteren Anschlüsse sind in Ordnung, jedoch müsstet ihr euch dann in einigen Jahren wieder einen neuen PC zulegen, da die alten Anschlüsse keine neuen Komponenten mehr bekommen.
Außerdem sollte wie schon angesprochen euer Gehäuse genügend Luftdurchlässe haben. Wenn ihr einen fertigen Gaming-PC kauft, müsst ihr euch um die Platz-Verhältnisse keine Sorgen machen. Jedoch sind große Modelle von Vorteil, da sie mehr Raum für Upgrades und auch für die Luftzirkulation bieten.
7. Netzteil
Netzteil mit 1.600 Watt
Das Netzteilversorgt deinen Gaming-PC mit Strom. Wichtig ist hierbei zu wissen, wie viel Watt deine einzelnen Komponenten beanspruchen. Das Netzteil sollte mehr Watt leisten können als die Summe der Einzelkomponenten beanspruchen.
Wichtig ist auch die Zertifizierung des Netzteils. Die sogenannte 80 Plus Zertifizierung gibt es in Standard, Bronze, Silber, Gold, Platin oder Titan. Je höher die Zertifizierung, desto effizienter arbeitet dein Netzteil. Standardmäßige 80 Plus sollten dabei das absolute Minimum sein, was ein stabiler Gaming-PC braucht. Je nach Zertifizierung sind Werte ab 500 Watt ausreichend, bei leistungsfähigeren PCs könnten aber auch 1000 Watt Netzteile benötigt werden.
Welches Zubehör brauche ich?
Beim Kauf deines Gaming-PCs darf das passende Zubehör nicht fehlen. Obwohl "Zubehör" sehr optional klingt, sind einige Peripheriegeräte unserer Meinung nach fast schon Pflicht - oder andersherum gesagt, darauf zu verzichten, macht den Gaming-PC selbst in Teilen obsolet.
Maus: Ein unverzichtbares Zubehör für deinen Gaming-PC ist die Gaming-Maus. Deine Reaktionsschnelligkeit im Spiel hängt maßgeblich von der Leistungsfähigkeit deiner Maus ab. Modelle mit vielen Tasten sind besonders praktisch, da du alle wichtigen Funktionen darauf legen kannst.
Gaming-Maus
Tastatur: Die Gaming-Tastatur steuert deine Spielfigur, ruft die Chat-Funktion auf oder startet Makros. Mechanische Tastaturen sind wegen ihrer Robustheit besonders bei Gamern beliebt.
Gaming-Tastatur
Headset: Für Online-Spiele ist ein Gaming-Headset Pflicht. Es ermöglicht die Kommunikation mit anderen Spielern. Achte auf ein hochwertiges Mikrofon, das gute Sprachverständlichkeit und wenig Rauschen bietet.
Gaming-Headset
Monitor: Ein wichtiger Aspekt beim Gaming-Monitor ist die Bildwiederholrate. Standardmäßig sind 60 Hz, aber für High-End-Gaming brauchst du mehr. Spezielle Gaming-TFTs erreichen 120 oder 240 Hz und mehr. Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die Zeit bis zum nächsten Bildaufbau mit steigender Bildwiederholrate verkürzt:
Bildwiederholrate
Dauer Bildaufbau
60 Hz
16,67 ms
120 Hz
8,33 ms
144 Hz
6,94 ms
240 Hz
4,17 ms
360 Hz
2,78 ms
540 Hz
1,85 ms
Gaming-Monitor
Wie viel kostet ein Gaming-PC?
Die Preise für Gaming-PCs können je nach Ausstattung stark variieren. Grob kann man folgende drei Preisklassen unterscheiden:
Einsteiger-Gaming-PC (ca. 500-800 €)
Wenn du in die Welt des PC-Gaming einsteigen möchtest, ohne dein Bankkonto zu sprengen, dann ist ein Einsteiger-Gaming-PC genau das Richtige für dich. Er bietet dir eine solide Leistung für Spiele mit mittleren bis niedrigen Grafikeinstellungen. Denk an etwas wie einen Mittelklasse-Prozessor, eine anständige Grafikkarte wie die NVIDIA GTX 1650 oder die AMD RX 560, 8 GB RAM und vielleicht eine kleinere SSD oder eine größere HDD, um deine Spiele zu speichern.
Mittelklasse-Gaming-PC (ca. 800-1500 €)
Willst du ein bisschen mehr Wumms für dein Geld? Ein Mittelklasse-Gaming-PC bietet eine ausgewogene Leistung für die meisten Spiele und kann auch für andere Aufgaben wie Streaming oder Videobearbeitung genutzt werden. Ein Setup könnte zum Beispiel aus einem Intel Core i5- oder Ryzen 5-Prozessor, einer Grafikkarte wie der NVIDIA GTX 1660 Ti oder die AMD RX 5700, 16 GB RAM und einer mittelgroßen SSD bestehen.
High-End-Gaming-PC (ca. 1500-3000+ €)
Wenn du das Beste vom Besten willst und bereit bist, tiefer in die Tasche zu greifen, dann ist ein High-End-Gaming-PC genau dein Ding. Diese Biester bieten die maximale Leistung für die anspruchsvollsten Spiele bei den höchsten Grafikeinstellungen. Wir reden hier von einem Hochleistungs-Prozessor wie einem Intel Core i7 oder Ryzen 7, einer High-End-Grafikkarte wie der NVIDIA GeForce RTX 4090 Trinity oder der AMD Radeon RX 7900 XTX, 32 GB RAM oder mehr und einer modernen SSD für blitzschnelle Ladezeiten.
Denk daran, dass die Preise je nach aktuellen Angeboten und Komponenten schwanken können. Wir empfehlen dir, im Zweifel lieber in aktuellere Hardware zu investieren; das kostet dich dann zwar etwas mehr Geld, aber dafür bleibt dein Gaming-PC dann auch lange aktuell genug, um auch die neuesten Spiele problemlos zu spielen – oder andersherum, du vermeidest, dir nach kurzer Zeit neue Hardware anschaffen zu müssen.
FAQ Gaming-PCs – Häufig gestellte Fragen
Wie viel FPS brauche ich?
FPS steht für Frames per Second, also Bilder pro Sekunde. Wissenschaftlich gesehen spricht man ab 30 FPS von einem flüssigen Bild. Dein Gaming-PC sollte aber mindestens 60 FPS bei normalen Grafikeinstellungen erreichen. Richtig flüssig wird das Bild dann ab 120 FPS. Noch mehr FPS sind für viele Menschen aber dann gar nicht mehr von 120 FPS unterscheidbar.
Was bedeutet die Auflösung beim Gaming?
Die Auflösung gibt an, wie viele Pixel der PC auf deinem Monitor anzeigt. Eine höhere Auflösung bedeutet mehr Pixel und mehr Pixel bedeuten ein schärferes Bild. Die Auflösung für Full HD beträgt 1920 x 1080 Pixel; das sollte dein nächster Gaming-PC mindestens stemmen können! Wie hoch die Auflösung letztlich eingestellt werden kann, hängt von deinem Monitor ab – die wichtigsten Infos und Eckdaten für einen guten Monitor findest du in unserer Monitor-Kaufberatung!
Was bedeutet High-End-Gaming?
High-End bezeichnet ganz einfach die Spitzenklasse der Gaming-PCs und seiner Komponenten. Auf einem High-End-Gaming-PC kannst du nahezu alle Spieler in höchster Auflösung flüssig spielen; er kostet aber auch am meisten.
Wie pflege ich meinen Gaming-Computer richtig?
Damit euer PC lange überlebt und keine Macken bekommt, ist es empfehlenswert, immer mal wieder den Staub abzusaugen. Das bedeutet auch von innen, denn Gaming-PCs kannst du meist an der Seite ganz leicht öffnen. Mit kleinen Handstaubsaugern sollte das Reinigen dann kein Problem sein.
Wie lange hält ein Gaming-PC?
Wenn einen modernen Gaming-PC kaufst, ihn gut behandelst und nicht verstauben lasst, sollte bereits ein Mittelklassemodell 3 bis 5 Jahre problemlos laufen. High-End-Gaming-PCs können noch wesentlich länger überstehen, ohne der neuen Technik hinterherzuhängen – wenn sie gepflegt werden.
Worauf muss ich bei einem Gaming-PC am ehesten achten?
Ausschlaggebend für einen guten Gaming-PC sind Prozessor, Grafikkarte, RAM und Speicherplatz. Zunehmend kommt es auf das richtige Netzteil an, um den Stromverbrauch zu optimieren.
Wie laut kann ein Gaming-PC werden?
High-End-Komponenten werden bei gleichen Aufgaben weniger beansprucht als gewöhnliche. Das bedeutet, dass sie auch leiser arbeiten können. Den meisten Sound machen zumeist die Lüfter. Hier kannst du gegebenenfalls auf besonders leise Lüfter achten oder nachrüsten.
Insgesamt hält sich die Geräuschentwicklung bei Gaming-PCs meist in Grenzen. Das wird vor allem deutlich, wenn man sie mit Gaming-Laptops vergleicht, die durch ihre Architektur in der Regel deutlich lauter arbeiten.
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