- AirDry sorgt für eine dreimal bessere Trocknungsleistung als Systeme mit geschlossener Tür
- AirDry: Geschirr trocknet fleckenfrei. Kein Nachtrocknen, spart Energie
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Saubere Teller und kristallklare Gläser – und dazu noch ein möglichst geringer Wasser- und Stromverbrauch: Informieren Sie sich über effiziente und praktische Geschirrspüler mit dem EURONICS-Ratgeber.
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NEFF GILEB00P Teilintegrierter Einbau-Geschirrspüler 60 cm bestehend aus S145EVS04E + Z780BI02
Siemens SN63EX27BE Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
NEFF S857YMX12E vollintegrierbarer Geschirrspüler 45 cm
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Siemens SN65EX00BD Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
Siemens SN73EX22CE Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
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Bosch SMS4EBW02D Stand-Geschirrspüler 60 cm weiss
Bosch SMI4EBS02D Teilintegrierter Einbau-Geschirrspüler 60 cm edelstahl
Siemens SX63EX04TE Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
Constructa CG6IS00HBD Teilintegrierter Einbau-Geschirrspüler 60 cm edelstahl
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Siemens SX65YXEUCE Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler bestehend aus SX65YX00CE + SZ36BH00
Constructa CG6VX01EBD Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
Amica EGSP 566 101 E Teilintegrierter Einbau-Geschirrspüler 60 cm edelstahl
Siemens SR55ZS10ME Einbau-Geschirrspüler teilintegriert 45 cm edelstahl
Constructa CZ74DX03 Geschirrspüler-Zubehör
Samsung DW60BG750SSL teilintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
Siemens SN43ES01BD Unterbau-Geschirrspüler 60 cm edelstahl
AEG Favorit FSS5368XZ Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
Miele G 5350 SCVi Active Plus Vollintegrierbarer 60 cm Geschirrspüler
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Gorenje GS520E15W Stand-Geschirrspüler 45 cm weiß
AEG Favorit FEE8380XPM Teilintegrierter Einbau-Geschirrspüler 60 cm edelstahl/cleansteel
Der Geschirrspüler gehört zu den beliebtesten Küchengeräten überhaupt: Es steht kein schmutziges Geschirr herum, per Knopfdruck spült und trocknet er – fertig. Doch jeder Haushalt und jede Küche stellt andere Ansprüche an eine Spülmaschine, ihre Bauart, ihr Fassungsvermögen und vieles mehr. Im EURONICS-Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei einem Geschirrspüler ankommt, und in unserem Shop finden Sie effiziente Modelle für jeden Haushalt. Zum Beispiel von AEG, Siemens, Bosch, Miele und Neff.
Ein Geschirrspüler wird einfach an einen Wasseranschluss und den Ablauf in der Küche angeschlossen. Nach dem Einschalten pumpt die Maschine erhitztes Wasser von unten durch die Sprüharme. Sie drehen sich von selbst durch das herausspritzende Wasser und verteilen es zusammen mit dem Geschirrspülmittel. Anschließend wird durchgespült, abgespült und getrocknet. Öffnen Sie die Klappe nach dem Vorgang wieder, ist Ihr Geschirr sauber und trocken.
Überlegen Sie, sich einen neuen Geschirrspüler anzuschaffen, gibt es einiges zu bedenken. Die Wahl des Modells hängt von den Platzvorgaben, der Nutzung, aber auch vom Budget ab. Zusätzlich spielen folgende Faktoren eine Rolle:
Je nachdem, ob Sie den Geschirrspüler in Ihre Einbauküche integrieren möchten, er unter der Arbeitsplatte verschwinden soll oder Sie ihn freistehend als zusätzliche Arbeitsfläche nutzen möchten, bieten sich verschiedene Varianten an. Hier finden Sie die einzelnen Bauarten und Optionen im Überblick:
Tischgeschirrspüler
Integrierbarer Geschirrspüler (unterbaufähig)
Für die Wahl des richtigen Geschirrspülers ist die zu erwartende Geschirrmenge ausschlaggebend. Als Single oder Paar brauchen Sie weniger Geschirr als eine Großfamilie. Folglich reicht auch eine kleinere Spülmaschine. Je nachdem, wie oft Sie selbst kochen und/oder Gäste haben, variiert die Menge ebenfalls. Die Standardgrößen unabhängig von der Bauart sind für Spülmaschinen 45 und 60 cm Breite, für 9 oder 10 beziehungsweise 12 bis 14 Maßgedecke*. Besonders klein sind Tisch-Geschirrspüler mit einem Fassungsvermögen von 6 Maßgedecken.
* Ein Maßgedeck ist eine Standardvergleichsgröße und umfasst: 1 Essteller, 1 Suppenteller, 1 Dessertteller, 1 Untertasse, 1 Tasse, 1 Trinkglas, 1 Messer, 1 Gabel , 1 Suppenlöffel, 1 Teelöffel, 1 Dessertlöffel.
Single (1 – 2 Personen)
Typ: Kleine Spülmaschine mit 45 cm Breite beziehungsweise kompakter Tisch-Geschirrspüler
Beladung: 9 oder 10 Maßgedecke beziehungsweise 6 Maßgedecke
Kleinfamilie (3 – 4 Personen)
Typ: Kleine oder große Spülmaschine mit 45 oder 60 cm Breite, je nachdem, wie häufig Sie kochen und wie häufig Sie Gäste haben
Beladung: 9 oder 10 beziehungsweise 12 bis 14 Maßgedecke
Großhaushalt (mehr als 5 Personen)
Typ: Große Spülmaschine mit 60 cm Breite
Beladung: 12 bis 14 Maßgedecke
Oft wird die Frage gestellt, was sparsamer ist: eine Spülmaschine oder das Abwaschen von Hand? Die Antwort ist klar. Ein moderner Geschirrspüler verbraucht deutlich weniger Wasser. Vor allem das „Mal-eben-abspülen“ unter fließendem Wasser lässt den Wasserverbrauch in die Höhe schnellen.
Moderne Geschirrspülmaschinen verbrauchen im Durchschnitt etwa 40% weniger Wasser als zehn Jahre alte Geräte. Hinzu kommt noch, dass die modernen Maschinen dank der Sensoren, die den Verschmutzungsgrad des Geschirrs erkennen, die Reinigung anpassen und damit auch gründlicher sind als alte Geräte.
Es lohnt sich bei der Anschaffung eines neuen Geschirrspülers auf den Wasserverbrauch zu achten: Die Spanne ist groß und kann je nach Spülprogramm zwischen 6 und 18 Litern variieren! Die Spar-Programme arbeiten dabei besonders energieeffizient. Die Automatik-Programme haben meist den geringsten Verbrauch im Verhältnis zur Beladung, weil sie mit Sensoren Geschirrmenge und Verschmutzungsgrad ermitteln und die Wassermenge optimal anpassen. Vorsicht ist bei Kurz-Programmen geboten! Anders als sich vermuten lässt – „geht schnell und verbraucht wenig“ – ist genau das Gegenteil der Fall: Die kurze Reinigungsdauer wird durch einen bis zu einem Drittel höheren Wasserverbrauch erreicht. Für Geldbeutel und Umwelt ist es also besser, dem Geschirrspüler ein wenig Zeit zu geben! Genauere Angaben zum Verbrauch finden Sie im Abschnitt „Spülprogramme“.
Auch beim sparsamsten Geschirrspüler kommt es darauf an, dass Sie ihn richtig nutzen. Denn was nützt das modernste Gerät, wenn kleine Fehler die Ersparnis wieder zunichte machen? Achten Sie auf Folgendes:
Je nachdem, wie Ihre Wohnung geschnitten ist und wie viel Zeit Sie in der Küche verbringen – beispielsweise zum Essen oder abendlichen Zusammensitzen in einer Wohnküche – empfiehlt es sich, die Geräuschentwicklung des Geschirrspülers zu berücksichtigen. Gerade, wenn Sie stromsparende Programme nutzen möchten, die relativ lange dauern, kann das Brummen des Gerätes störend wirken. Einige Geschirrspüler haben übrigens ein spezielles Nacht-Programm, das besonders leise im Betrieb ist.
Legen Sie Wert auf Komfort beim Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers, spielen die Anordnung der Körbe sowie Extra-Funktionen eine Rolle. So sorgt beispielsweise eine Besteckschublade ganz oben dafür, dass Sie sich nicht für jeden Löffel zum Besteckkorb hinunterbücken müssen. Ein herausnehmbarer Besteckkorb wiederum ist praktisch zum Ausräumen: Nehmen Sie den Korb einfach in die Hand, wenn Sie Messer und Gabeln in die Schublade legen. Rückenfreundlich ist auch ein unterer Korb, der sich zum Beladen und Ausräumen in der Höhe verstellen lässt. Variationsmöglichkeiten beim Beladen der Maschine bieten herausklappbare Tassenablagen, umklappbare Tellerhalter oder flexible Halter für langstielige Gläser.
Alle Spülprogramme eines Geschirrspülers unterteilen sich in einen Vorspülgang mit kaltem Wasser und ohne Spülmittel zur ersten groben Reinigung, einen Hauptspülgang mit einer Temperatur zwischen 30 und 70 Grad und mit Spülmittel sowie einen Klarspülgang. Die beiden ersten Spülgänge dienen der Reinigung, im Klarspülgang wird das Spülwasser entfernt, nachgespült und das Geschirr beziehungsweise Besteck getrocknet.
Je nach Geschirrmenge, Grad der Verschmutzung und weiteren Faktoren kommen unterschiedliche Programme zum Einsatz. Die meisten Geschirrspüler bieten ein Standard- oder Normal-Programm, ein Programm mit reduziertem Verbrauch oder Spar-, ein Kurz- und ein Intensiv-Programm an. Weitere Extras sind ein Hygiene-Programm, ein Gläser-Programm, ein Fein-Programm, ein leises Nacht-Programm oder auch ein eigenes Maschinen-Reinigungsprogramm. Viele moderne Geschirrspüler verfügen außerdem über ein praktisches und sparsames Automatik-Programm, das über Sensoren selbst den Wasserbedarf, die Laufzeit und die Temperatur ermittelt. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmen finden Sie im Folgenden:
Mit dem Normal-Programm des Geschirrspülers machen Sie in der Regel nichts falsch. Es ist ein guter Kompromiss aus Laufzeit, Wasserverbrauch und Temperatur, der für durchschnittlich verschmutztes Geschirr geeignet ist. Kommt es auf die Laufzeit nicht an, ist jedoch das Programm mit reduziertem Verbrauch oder Spar-Programm sparsamer und damit empfehlenswerter.
Moderne Geräte aus dem höheren Preissegment verfügen über ein Automatik-Programm. Dies ist ein „intelligentes“ Programm, das über Sensoren das Beladungsgewicht und die Eintrübung des Spülwassers ermittelt. Auf dieser Grundlage legt der Geschirrspüler selbst Laufzeit, Temperatur und Wassermenge fest. Somit wird so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig verbraucht. Automatik-Programme sind auch an Bezeichnungen wie Auto-Programm, Auto Sensor, Beladungssensor, Aquasensor, Eco Sensor, Green Intelligence usw. erkennbar. In Relation zur Geschirrmenge ist dieses ein sehr verbrauchsarmes und effektives Programm.
Durch besonders lange Einwirkzeiten spart das Programm mit reduziertem Verbrauch oder Spar-Programm Wasser und Strom. Ein Spülgang kann so jedoch bis zu drei Stunden dauern. Kommt es nicht auf die Zeit an, weil Sie die Maschine abends anschalten oder aus dem Haus gehen, lohnt sich dieses Programm immer.
Für stark verschmutztes Geschirr oder beispielsweise die Reinigung des Filters Ihrer Dunstabzugshaube empfiehlt sich das Intensiv-Programm. Für den täglichen Gebrauch ist davon abzuraten, denn es hat einen höheren Strom- und Wasserverbrauch. Für Personen, die unter einer eingeschränkten Immunabwehr leiden oder zum Sterilisieren von Säuglingsfläschchen kann ein Hygiene-Programm sinnvoll sein. Bei diesem Extra-Programm wird das Wasser über eine Dauer von 10 Minuten auf 75 Grad erhitzt.
Das Schnell- oder Kurz-Programm lohnt sich nur, wenn Sie das Geschirr schnell wieder benötigen. Ansonsten ist es wegen seiner kurzen Laufzeit nicht etwa sparsamer, sondern verbraucht sogar mehr Wasser und Energie. Außerdem wird bei der begrenzten Laufzeit des Kurz-Programms auf die Trocknung verzichtet, sodass Sie selbst zum Geschirrtuch greifen müssen.
| Spülprogramm Angaben pro Spülgang * je nach Verschmutzung | Dauer in h:min | Temp. in °C | Wasser- verbrauch in kWh | Strom- verbrauch in kWh |
|---|---|---|---|---|
| Normal-Programm | 1:20-2:00 | 55-65 | 11-14 | 1,10-1,35 |
| Automatik-Programm* | 0:40-2:45 | 40-70 | 6,5-16 | 0,60-1,45 |
| Spar-/Eco-Programm | 3:15-5:00 | 50 | 6,5-14 | 0,82-0,93 |
| Intensiv-Programm | 2:15-3:00 | 45-75 | 12,5-15 | 1,40-1,60 |
| Kurz-Programm | 0:30-0:50 | 40-45 | 10-20,9 | 0,9-1,10 |
Moderne Geschirrspüler sind zum Schutz vor auslaufendem Wasser heute serienmäßig mit Sicherheitsvorrichtungen wie dem sogenannten Aquastop ausgestattet, um ein „Überlaufen“ der Maschine zu verhindern. Hierfür stehen Varianten nach drei Grundprinzipien zur Verfügung:
Funktionsweise:
Bemerkungen:
Funktionsweise:
Bemerkungen:
Funktionsweise:
Bemerkungen
Nicht alles Geschirr ist spülmaschinenfest, sei es, weil es die Temperaturen nicht aushält oder weil es durch das aggressive Spülmittel beschädigt werden kann. Dazu gehören zum Beispiel:
Geht Ihr Geschirrspüler kaputt, stellt sich die Frage nach einer Reparatur oder einer Neuanschaffung. Auf eine Gesamtnutzungsdauer von 15 Jahren gerechnet, sind die Kosten etwa gleich hoch: Es macht fast keinen Unterschied, ob Sie einmal einen Geschirrspüler anschaffen und ihn bis zu vier Mal reparieren lassen oder ob Sie zwischendurch ein neues Gerät kaufen. Für die Umwelt ist es aufgrund des hohen Ressourcenverbrauchs bei der Herstellung aber wesentlich besser, wenn Sie Ihren Geschirrspüler reparieren lassen. Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt jedoch in erster Linie vom Alter des Geräts ab. Ist Ihre Spülmaschine erst ein paar Jahre alt, ist eine Reparatur sinnvoll. Auf jeden Fall lohnt es sich abklären zu lassen, ob nur ein Verschleißteil ersetzt werden muss oder es sich um ein größeres – und kostspieligeres – Problem handelt. Ist Ihr Geschirrspüler aber bereits zehn oder 12 Jahre alt, lohnt sich eine größere Reparatur eher nicht mehr. Insbesondere auch, weil es inzwischen deutlich energieeffizientere Geräte gibt.
Spülmaschinentabs sind zwar praktisch, aber es gibt mehrere Gründe, die dagegensprechen:
Ein grundlegender Nachteil bei Geschirrspülmitteln ist, dass sie im Vergleich zu normalem „Spüli“ deutlich aggressiver sind: Sie enthalten Phosphate, ätzende Silikate, Tenside und chlorhaltige Desinfektionsmittel. Hinzu kommen große Mengen an Salzen, die ungefiltert in die Abwasserkanäle gelangen. Umso wichtiger ist eine sparsame Dosierung.
Um die Umwelt, aber auch Ihren Geldbeutel zu entlasten, sollten Sie also Geschirrspülpulver, Klarspüler und Enthärtersalz anstelle von Multitabs verwenden.
Bevor Sie Teller und Schüsseln in den Geschirrspüler räumen, kratzen Sie grobe Speisereste in den Mülleimer. Ein Vorspülen mit Wasser ist nicht sinnvoll und erhöht nur unnötig den Wasserverbrauch. Einzige Ausnahme sind Reste, die sich in Wasser nicht lösen, wie Spinat, Grünkohl oder Kräuter: Diese können sich in der Maschine verteilen und auf anderem Spülgut ablagern.
Achten Sie beim Hineinstellen darauf, dass das Geschirr stabil in den Körben steht. Vor allem Gläser oder empfindliche Tassen können sonst umfallen, aneinanderstoßen und beschädigt werden. Manche Geräte haben zusätzlich herausklappbare Halter für Tassen, Becher oder auch für Gläser mit Stiel. Vermeiden Sie das Übereinanderstapeln von Geschirr, denn dadurch entstehen sogenannte „Sprühschatten“: Das Wasser aus den Sprüharmen kann dann nicht alle Teile erreichen. Schräg stellen und platzsparendes Aneinanderlehnen von Dessertschüsseln oder ähnlichem ist aber durchaus möglich, solange Wasser von unten dazwischen gelangt.
Stellen Sie sicher, dass sich die Sprüharme frei drehen können.
In der Regel gehören Tassen, Gläser und kleine Geschirrteile in den oberen, Teller und große Geschirrteile in den unteren Korb.
Haben Sie einen Besteckkorb, empfiehlt es sich, das Besteck unsortiert mit Griff nach unten in den Korb zu stecken. Das vermeidet das Aneinanderkleben gleicher Besteckteile. Hat Ihr Geschirrspüler eine Besteckschublade, können Sie das Besteck auch sortiert hineinlegen.
Besitzt Ihre Spülmaschine freiliegende Heizschlangen, sollten Sie alle Kunststoffteile im oberen Korb unterbringen, da sie sich sonst verformen können.
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