- 80 cm (32") gebogenes 165 Hz QHD VA-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
- 2.560 x 1.440 Pixel Bildschirmauflösung
- 400 cd/m² Helligkeit
- Kontrast statisch 3.000:1
- 1 ms (GtG) Reaktionszeit (mit Overdrive)
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Der Computer-Monitor ist neben dem PC das wohl wichtigste Gerät, denn auf ihm sehen Sie alles, was Sie mit dem Rechner machen – arbeiten, spielen, surfen. Je länger Sie davor verbringen, desto wichtiger ist es, ein hochwertiges Gerät anzuschaffen.
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Lenovo L34w-4c 86 cm (34") Monitor cloud grey, Ultrawide (3440x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen, Gaming geeignet
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Philips 1000 Series 27E2N1110/00 69 cm (27") Monitor schwarz, Widescreen Full HD (1920x1080), 1 ms Reaktionszeit
Acer Nitro XV270W3bmiiprx 69 cm (27") Gaming Monitor schwarz, Widescreen Full HD (1920x1080), 0,5 ms Reaktionszeit
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Philips 27E1N1800A/00 69 cm (27") TFT-Monitor mit LED-Technik schwarz, Widescreen 4K UHD (3840x2160), 4 ms Reaktionszeit
Apple Apple Displays Studio Display mit neigungsverstellbarem Standfuß, 27", 5K UHD (5120x2880)
ASUS VZ279HEG1R 69 cm (27") Gaming Monitor schwarz, Widescreen Full HD (1920x1080), 5 ms Reaktionszeit
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Acer KA272P6bip 69 cm (27") Monitor schwarz, Widescreen Full HD (1920x1080), 1 ms Reaktionszeit, Gaming geeignet
MSI Pro PRO MP341CQWDE E12 86 cm (34") Monitor weiß, Ultrawide (3440x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen, Gaming geeignet
Acer Nitro ED320QW0bmiipx 80 cm (32") Gaming Monitor schwarz, Widescreen Full HD (1920x1080), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
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ASUS ROG Strix XG27AQV 69 cm (27") Gaming Monitor schwarz, Widescreen QHD (2560x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
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Philips V-Line 241V8L/00 61 cm (24") TFT-Monitor mit LED-Technik schwarz, Full HD (1920x1080), 4 ms Reaktionszeit, Gaming geeignet
OMEN by HP OMEN 34c 86 cm (34") Gaming Monitor schwarz, Ultrawide (3440x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
Acer Nitro XZ320QUPEbmiiphx 80 cm (32") Gaming Monitor schwarz, Widescreen QHD (2560x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
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Acer Nitro XZ340CURX0bmiiphx 87 cm (34") Gaming Monitor schwarz, Ultrawide (3440x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
Lenovo L27-4e 69 cm (27") TFT-Monitor mit LED-Technik raven black, Widescreen Full HD (1920x1080), 4 ms Reaktionszeit
Ob Sie am PC arbeiten, im Netz surfen, ob Sie spielen oder Filme streamen: immer schauen Sie auf einen Monitor. Bei der Anschaffung eines solchen Displays gibt es viele Dinge zu beachten. Wofür wollen Sie den Bildschirm nutzen? Wie groß soll er sein? Welche Auflösung und welche Technik sollen das Gerät haben? Spielen Reaktionszeit und der Blickwinkel eine Rolle? Viele Fragen, über die Sie sich klar werden müssen, nicht zuletzt auch, weil sie großen Einfluss auf den Preis des Displays haben.
Wir helfen Ihnen bei der Auswahl eines passenden Geräts mit unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema Monitore!
Es gibt zwei verbreitete Monitortypen bei allen großen Monitorherstellern wie etwa Asus, Acer oder Samsung. Das eine sind TN-Bildschirme (die zu den TFT-/LCD-Schirmen gehören), das andere sind IPS-Displays ("In Plane Switching"). Es gibt noch weitere Technologien, die jedoch keine so große Rolle spielen.
TN steht für "Twisted Nematic". Hier befinden sich in jedem Bildschirmpixel stäbchenförmige Flüssigkristalle. Liegt Spannung an, ändern sie ihre Ausrichtung senkrecht zur Bildebenen und lassen somit mehr oder weniger Licht von der dahinter liegenden Beleuchtung durch. Dadurch sind sie sehr reaktionsschnell, haben aber auch den Nachteil, dass sie in der Bildqualität nachlassen, je mehr der Blickwinkel zur Seite geht.
| Pro | Contra |
|---|---|
| Reaktionsschnell | geringere Kontrastwerte |
| Geringer Energieverbrauch | geringere Blickwinkelstabilität |
Bei Displays mit IPS-Technologie (In Plane Switching) befinden sich die Flüssigkristalle parallel übereinander für eine deutlich bessere Darstellungsqualität.
| Pro | Contra |
|---|---|
| hoher Farbraum & Farbdarstellung | geringere Reaktionsschnelligkeit |
| hohe Blickwinkelstabilität | höherer Energieverbrauch |
All diese Systeme, zum Beispiel von LG, HP oder Philips, sind mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Dadurch können sie kein absolutes Schwarz darstellen, sondern immer nur dunkelgrau. Günstigere Displays zeigen hingegen zudem schon mal Lichthöfe in den Ecken oder an den Rändern des Schirms.
Nun wissen Sie, welche Möglichkeiten Ihnen aktuelle Displays bieten. Aber welcher soll es denn nun sein? Welche Auflösung brauchen Sie? Wir vereinfachen Ihnen die Auswahl, indem wir kurz vorstellen, für welches Nutzerprofil Sie welche Ausstattung benötigen.
Sie wollen Ihren Computer dazu nutzen, im Netz zu surfen, Büro-Anwendungen im Home Office laufen zu lassen und ab und zu mal etwas zu streamen? Dann genügt ein Gerät in mittlerer Größe und Leistungsdaten, unter HD (1920 x 1080 Pixel) sollte die Auflösung aber nicht liegen.
Sie sitzen häufig länger am Computer, nutzen auch mal mehr als ein Fenster gleichzeitig und schauen gerne Videos? Dann kaufen Sie ein Gerät mit mindestens 24“ Größe. Besonders komfortabel ist das Sehvergnügen mit zwei Displays, die Sie nebeneinander stellen. Stellen Sie diese optimal auf Ihre Sehgewohnheiten mittels eines Drehfußes und einer Höhenverstellung ein.
Sie nutzen Ihren Monitor für Gaming und verbringen auch ansonsten viel Zeit davor? Dann geht nichts unter 27 Zoll und HD-Auflösung, oder kaufen Sie gleich ein Display, das 4K schafft (3840 x 2160). Eine Bildwiederholungsfrequenz von 144 Hz ist Pflicht, ebenso eine Reaktionszeit des Bildschirms von 1 ms. Das gilt auch, wenn Sie Ihre PS5 am Monitor benutzen wollen. Viele Gaming-Monitore empfehlen sich da nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch eine Synchronisation mit der Grafikkarte (Nvidia, AMD-FreeSync), die jegliches Ruckeln verhindert. Mögen Sie Simulationen oder Rennspiele, sind auch zwei oder drei Bildschirme eine passende Ergänzung für das optimale Spielerlebnis.
Sie benutzen Ihre(n) Bildschirm(e) gerne für professionelle Anwendungen wie Bildbearbeitung, haben gerne mehrere Fenster gleichzeitig im Blick? Sie benutzen Grafiksoftware mit vielen offenen Menüs? Oder haben ganz einfach nur gerne einen umfassenden Überblick? Dann kaufen Sie einen oder mehrere Bildschirme im 27“-Format oder größer. Hier lohnt sich auch ein Blick auf Multimonitorhalterungen, mit denen Sie die Bildschirme perfekt auf sich ausrichten.
Die Bildschirmdiagonale ist wohl eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines Monitors. Die passende Größe hängt dabei nicht zuletzt von den Platzverhältnissen auf dem Schreibtisch oder dem sonstigen Aufstellort ab. Ebenso davon, ob Sie einen oder mehrere Bildschirme aufstellen wollen. Zu Präsentationszwecken ist auch die Anschaffung eines Beamers zu bedenken.
Die Wahl der Größe hängt auch davon ab, wie hoch die Auflösung sein soll. HD ist bis 24 Zoll ausreichend scharf, auf 27“-Bildschirmen ist die Pixeldichte jedoch schon so gering, dass Sie je nach Betrachtungsabstand einzelne Punkte erkennen können. Umgekehrt sollte das Display nicht zu klein sein, wenn Sie ein Gerät mit 4K-Auflösung kaufen möchten. Hier raten wir zu mindestens 24“. Vom Format her haben Monitore in der Regel ein Breiten-Höhen-Verhältnis von 16:9, was auch regulären Fernsehgeräten entspricht.
Ungewöhnliche Seitenverhältnisse wie 21:9 und gar 32:9 geben Ihnen die Möglichkeit für eine sehr breite, durchgehende Arbeitsfläche, ohne zwei Bildschirme nebeneinander stellen zu müssen. Solche Bildschirme sind aber auch recht kostenintensiv.
Bei den Zoll- und Pixelangaben am Monitor ist es wichtig zu wissen, was sie bedeuten. Zollangaben stehen für die Bildschirmdiagonale, eine Umrechnung in Zentimeter finden Sie hier. Auch die Pixelangaben lassen Rückschlüsse auf den Monitor zu. Ein Display mit der Auflösung 3440 x 1440 Pixel ist im Verhältnis zur Höhe sehr breit, ein solcher Monitor ist "ultrawide". Sehen Sie in unserer Auflistung, welche Formate sich hinter welchen Auflösungen verbergen.
Tabelle Bildschirmgröße:
| Bildschirm-Diagonale (Zoll) | Bildschirm-Diagonale (Zentimeter) |
|---|---|
| 19″ | 48,26 Zentimeter |
| 20″ | 50,80 Zentimeter |
| 22″ | 55,88 Zentimeter |
| 24″ | 60,96 Zentimeter |
| 27″ | 68,58 Zentimeter |
| 32″ | 81,28 Zentimeter |
Tabelle Auflösungen:
| Auflösung (Pixel x Pixel) | Bezeichnung | Format |
|---|---|---|
| 1920 x 1080 px | HD | 16:9 |
| 1920 x 1200 px | WUXGA | 16:10 |
| 2560 x 1440 px | WQHD | 16:9 |
| 3200 x 2048 px | WQSXGA | 25:16 |
| 3440 x 1440 px | UWQHD | 21:9 |
| 3840 x 2160 px | UHD "4K" | 16:9 |
| 3840 x 2400 px | QWUXGA | 16:10 |
Es gibt zudem gebogene Displays, die sogenannten "Curved"-Bildschirme. Welche Vorteile haben "Curved"-Monitore? Diese simulieren einen räumlicheren Eindruck. Vor allem, wenn Sie zwei oder gar drei davon nebeneinanderstellen. Je nach Biegungsgrad sitzen Sie mitten im Geschehen, was etwa die Erfahrung bei einem Rennspiel erheblich intensiviert.
Was verbirgt sich hinter den Angaben bei der Monitorausstattung, und was benötigen Sie? Wir erklären die Begriffe.
Synchronisierung: Sowohl AMD als auch Nvidia bieten eine Bildsynchronisierungstechnik an (AMD FreeSync, Nvidia G-Sync). Damit stimmen sich Grafikkarte und Bildschirm in der Framerate ab. So gibt es keine „Tearing“-Effekte (Artefaktbildung) und Bildruckler mehr.
Kensington Lock: Hier handelt es sich um ein Schlosssystem, mit dem Sie Bildschirme und auch andere Hardware wie Notebooks diebstahlsicher anbringen können. Sie benötigen dafür ein entsprechendes Schloss mit Drahtseil.
Kopfhörer Anschluss: Moderne Displays verfügen über HDMI- oder DisplayPort-Anschlüsse, die auch den Ton übertragen. So können Sie an manche Geräten direkt einen Kopfhörer anschließen.
Eingebaute Lautsprecher: Oder Sie benutzen gleich im Bildschirm eingebaute Lautsprecher. Diese haben jedoch oft aufgrund der Flachheit des Monitors eine eher durchschnittliche Qualität.
HDR: (High Dynamic Range) Erhöht den Kontrast und die Schärfe, zeigt mehr Helligkeitsstufen.
MHL: (Mobile High Definition Link) Ermöglicht den Anschluss eines Mobilgerätes wie Tablets oder Smartphones zum Anzeigen von Bildinhalten auf dem Display. Dient gleichzeitig als Ladekabel.
Anschlüsse: Die gängigen Anschlüsse für den Monitor sind HDMI, DisplayPort, DVI und VGA – s.a. Anschlüsse.
Touchscreen-Display: Auch Monitore verfügen je nach Gerät über eine Touchscreen-Funktionalität. Aufgrund der Größe sind sie jedoch relativ teuer.
Fuß: Manche Bildschirme haben einen Drehfuß – besonders im Büro praktisch, wenn man Kollegen kurz etwas auf dem Monitor zeigen möchte.
Höhenverstellbare Halterung / Pivot-Halterung: Genau genommen unbezahlbar sind die Verstellmöglichkeiten des Bildschirms. Wer acht Stunden und länger vor dem Gerät sitzt, weiß dies. Daher lassen sich je nach Ausstattung Displays in der Höhe verstellen und auch um alle drei Achsen kippen. Die Pivothalterung ist etwas Besonderes: Sie ermöglicht das Drehen des Bildschirms um bis zu 90 Grad, so dass der Inhalt hochkant zu sehen ist.
Leuchtstärke: Gibt an, mit welcher Leuchtstärke (gemessen in Candela, cd) der Monitor das Bild präsentiert. Für normal beleuchtete Umgebungen im Tageslicht sollte das Gerät 300 cd / m² erreichen.
Blaulichtfilter: Viele Geräte haben einen augenschonenden Nachtmodus, der den Anteil an blauem Licht reduziert. Das soll der Ermüdung der Augen vorbeugen. Außerdem soll blaues Licht der körpereigenen Melatonin-Produktion abträglich sein, das heißt, der Körper braucht länger, um einschlafen zu können.
Seit März 2021 sind nun auch die Energieeffizienzklasse für Monitore in die Klassen A bis G eingeteilt worden.
Je nachdem, was Sie anschließen möchten, benötigen Sie unterschiedliche Anschlussbuchsen. Überlegen Sie zunächst, wie viele Geräte mit dem Bildschirm verbunden sein sollen – haben Sie mehrere Computer? Wollen Sie auf dem Display auch fernsehen oder Ihre Spielkonsole laufen lassen? Daraus ergibt sich die Zahl der nötigen Eingänge. Die meisten Bildschirme haben lediglich zwei.
Und welche Ausgänge haben all diese Geräte – VGA, DVI, HDMI usw.? Für die meisten Monitoranschlüsse gibt es Adapter oder Verbindungskabel mit den entsprechenden Steckern. Am besten ist es aber, wenn Sie die mitgelieferten Kabel direkt benutzen können.
Hier handelt es sich um den Standardanschluss, den PCs, Notebooks, Spielkonsolen und Fernseher heute benutzen. Das Kabel überträgt Bild und Ton, achten Sie jedoch auf die Version. HDMI 1.4 ist etwas älter und überträgt HD-Signale problemlos, kann aber bei 4K-Auflösungen Probleme machen. Wenn Sie 4K (3840 x 2160 Pixel) benutzen wollen, schauen Sie, dass Ausgang, Kabel und Eingang den HDMI 2.0-Standard unterstützen.
Alternativ nutzen Displays auch DisplayPort für Bild und Ton. In der aktuellsten Version DisplayPort 1.4 ist diese Technik leistungsfähiger als HDMI 2.0. Ansonsten bieten die meisten modernen und etwas hochwertigeren Geräte beide Anschlussformen. TV, Blu-ray-Player und Spielkonsolen verfügen jedoch oftmals nur über eine HDMI-Verbindung.
Die DVI-Anschlüsse unterscheiden sich noch nach DVI-A (analog, alt, nicht mehr zu empfehlen), DVI-I (Integrated, übertragen sowohl analoge wie digitale Signale, ebenfalls veraltet) und DVI-D. Letzteres überträgt ein digitales Bildsignal (jedoch keinen Ton). Achten sie darauf, ob das Gerät und das Kabel als Single-Link oder Dual-Link ausgeführt ist. Mit Single-Link können Sie maximal 1920 x 1200 Bildpunkte (60 Hz) übertragen, per Dual-Link sind es bis 2560 x 1600 bei 60 Hz oder HD (1920 x 1080) bei bis zu 144 Hz.
DVI ist wie VGA veraltet, allerdings in vielen Büros noch häufig im Einsatz.
Diese Schnittstelle ist mittlerweile unmodern, nur noch ältere Geräte benutzen sie. Sollten Sie noch ein altes Gerät haben, was Sie unbedingt mit dem Display verbinden wollen, dann achten Sie auf diesen Eingang. Ansonsten schauen Sie, ob es nicht auch einen digitalen Ausgang gibt. VGA unterstützt übrigens nur die Bildübertragung, den Ton müssen Sie separat anschließen.
Eine genauere Übersicht über die möglichen Anschlüsse finden Sie auch in unserem Trendblog.
Überlegen Sie, welche Ausstattung das Gerät haben sollte. Welche Anschlüsse benötigen Sie? Soll das Gerät höhenverstellbar sein oder sich der Bildschirm drehen lassen? Welche Größe soll der Monitor haben? Kleiner als 24“ sollte es nicht sein.
Immer vorher das Gerät vom Strom trennen. Nun mit einem fusselfreien Tuch, etwa Microfaser, den Bildschirm reinigen. Bitte keine Ammoniak- oder alkoholhaltigen Reiniger verwenden, da diese das Display beschädigen können. Bitte auch keine Küchentücher nehmen – der Bildschirm kann dabei verkratzen.
Seit Erfindung der Flachbildschirme hat das Geflimmer, das man von Röhrenbildschirmen mit niedrigen Wiederholfrequenzen kennt, ein Ende. Die Panels haben i.d.R. eine Nachleuchtzeit, die höher ist als die Bildwiederholungsrate. Somit macht das Bild einen wesentlich ruhigeren Eindruck, auch bei 60 Hz. Bei höheren Wiederholraten, etwa bis zu 144 Hz bei Gaming-Monitoren, bleibt das Bild auch in Bewegung schärfer. Je nach Vorliebe kann das für ein angenehmeres Erlebnis vor dem Bildschirm sorgen.
Antwort: Grundsätzlich ja. Die Leistung auch von auf dem Chip integrierter Grafik reicht aus, zwei Bildschirme zu versorgen. Prüfen Sie jedoch unbedingt zwei Dinge: Zum einen sollte der PC bzw. die Grafikkarte zwei Ausgänge haben, die auch beide durchgeschaltet sind – manchmal funktioniert nur ein Ausgang gleichzeitig. Dies geschieht häufiger bei Docking Stations, an die Sie Ihren Laptop anschließen. Zum zweiten prüfen Sie, welche Auflösungen auf zwei Bildschirmen noch möglich sind. Zweimal HD schaffen moderne Computer problemlos, zweimal UHD mag schon nicht mehr so leicht sein. Immerhin muss die Grafikkarte in dem Fall viermal so viele Grafikpunkte berechnen.
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