- Die Oral-B Pro Kids Zahnbürste sorgt für eine überlegene Zahnreinigung zur Bekämpfung von Karies
- Der kleine Bürstenkopf passt perfekt in einen Kindermund und ist ideal für Milchzähne
- Extra weiche Borsten zum Schutz von empfindlichem Zahnfleisch
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Gesunde und saubere Zähne sind nicht nur essenziell für das Wohlbefinden, sie tragen auch maßgeblich zu einem attraktiven Erscheinungsbild bei. Die Grundlage für eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege bildet das tägliche Zähneputzen – mindestens einmal morgens und einmal abends ist hier Pflicht. Besonders einfach und zuverlässig reinigen Sie Ihre Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste.
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Zähneputzen gehört für viele Menschen zur Morgen- und Abendroutine. Wer besonders viel Wert auf Zahnhygiene legt, putzt sogar nach jeder Mahlzeit. Die Borsten der Zahnbürste befreien die Zähne und Zahnzwischenräume von Essensrückständen und anderen Verschmutzungen. Zahnpasta unterstützt die mechanische Reinigung, schützt den Zahnschmelz und das Zahnfleisch und verleiht einen frischen Atem.
Besonders gut geeignet für eine intensive Zahnpflege sind elektrische Zahnbürsten. Diese reinigen Zähne und Zahnfleisch noch gründlicher als Handzahnbürsten und nehmen dem Benutzer zugleich viel Arbeit ab. Einige Modelle sind zudem mit sinnvollen Zusatzfunktionen versehen, welche die Putzroutine noch effektiver machen. Der Markt bietet eine breite Auswahl an elektrischen Zahnbürsten mit verschiedenen Technologien und Ausstattungen.
Erfahren Sie bei EURONICS mehr zu den Besonderheiten der praktischen Geräte.
Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Arten von elektrischen Zahnbürsten. Der wohl bekannteste Typ ist die oszillierend-rotierende Zahnbürste. Diese verfügt über einen kleinen, runden Bürstenkopf, welcher durchschnittlich bis zu 9.000 Mal in der Minute rotiert.
Der Bürstenkopf erfasst alle Zähne einzeln und bietet so eine sehr gute Reinigungsleistung, sogar in den Zahnzwischenräumen. Durch den kleinen Kopf erreichen rotierende elektrische Zahnbürsten auch die hinteren Backenzähne problemlos. Die Rotation erfolgt entweder nur seitlich oder zusätzlich auch nach oben und unten, "3D" genannt.
Schallzahnbürsten weisen einen oval geformten Bürstenkopf auf. Statt durch Rotation reinigen sie die Zähne durch schnelles und starkes Vibrieren. Herkömmliche Geräte erreichen dabei um die 30.000 Schwingungen pro Minute. Der längliche Kopf säubert mehrere Zähne auf einmal, was das Putzen vereinfacht. Allerdings erreicht diese Art von elektrischen Zahnbürsten die Zahnhälse sowie -zwischenräume weniger gut als rotierende Modelle – der zusätzliche Einsatz von Zahnseide ist daher empfehlenswert. Großer Vorteil: Aufgrund der schonenden Reinigung sind Schallzahnbürsten auch für empfindliche Zähne und sensitives Zahnfleisch bestens geeignet.
Ultraschallzahnbürsten arbeiten ebenfalls mit Schallwellen. Im Gegensatz zu Schallzahnbürsten reinigen sie Ihre Zähne aber nicht mechanisch, sondern mithilfe von Ultraschall. Dabei vibrieren die Geräte mit über einer Million Schwingungen pro Minute im nicht wahrnehmbaren Bereich. In Kombination mit einer speziellen Zahnpasta erzeugen die Ultraschallwellen Mikrobläschen, die an Belägen und Verunreinigungen platzen und diese lösen – und das selbst an den hintersten Backenzähnen extrem gründlich. Theoretisch bräuchten Ultraschallzahnbürsten gar keine Borsten. Diese machen es jedoch leichter, die Zahnpasta zu verteilen. Aufgrund ihrer modernen Technologie sind Ultraschallzahnbürsten die teuerste Variante der elektrischen Zahnbürsten.
Im Vergleich zu Handzahnbürsten bieten elektrische Zahnbürsten einen deutlich höheren Komfort. Das umständliche manuelle Bürsten entfällt, gleichzeitig ermöglichen die kleineren Bürstenköpfe auch an schwer erreichbaren Stellen eine gründlichere Reinigung. Je nach vorhandenen Zusatzfunktionen messen Elektrozahnbürsten die Putzzeit oder warnen vor einem zu hohen Putzdruck. Bei Handzahnbürsten sind Sie hingegen gefordert, sich das richtige Putzverhalten selbst anzutrainieren. Von Nachteil ist, dass elektrische Modelle an eine Stromquelle angeschlossen bzw. regelmäßig aufgeladen werden müssen. Darüber hinaus sind E-Zahnbürsten preisintensiver als einfache Handzahnbürsten.
Tipp: Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell nicht nur Ihre persönlichen Präferenzen, sondern achten Sie vor allem auf die individuelle Beschaffenheit Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleischs. Nicht alle Technologien elektrischer Zahnbürsten sind für jede Anforderung gleichermaßen geeignet. Die Vor- und Nachteile von rotierenden Elektrozahnbürsten, Schallzahnbürsten und Ultraschallbürsten zeigen wir Ihnen im Überblick:
| Vorteile | Nachteile | |
|---|---|---|
| Rotierende Zahnbürste |
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| Schallzahnbürste |
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| Ultraschallzahnbürste |
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Mit der Wahl der elektrischen Zahnbürste legen Sie sich in der Regel auch auf eine spezielle Form des Bürstenkopfs fest. So erfordern rotierende Modelle einen runden Aufsatz, um die typischen Bewegungen auszuführen. Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten verfügen meist über einen länglichen, oval geformten Kopf.
Ganz gleich, ob Sie sich eine komplette E-Zahnbürste zulegen möchten oder lediglich neue Aufsteckbürsten benötigen: Auch die Härte der Bürsten spielt eine wichtige Rolle. Hier haben Sie die Wahl zwischen weichen, mittleren und harten Borsten. Weiche Borsten sind besonders sanft zum Zahnfleisch – perfekt für Menschen, die zu Zahnfleischentzündungen und -bluten neigen. Harte Borsten schonen hingegen das Zahnbein, da sie sich nur leicht biegen. In der Regel wird lediglich mit der Bürstenspitze geputzt. Die in der Zahnpasta enthaltenen Schmirgelstoffe greifen die Zahnoberfläche so kaum an. Haben Sie empfindliche Zähne oder freiliegende Zahnhälse, ist deshalb ein Bürstenkopf mit harten Borsten ideal. Sind Sie sich unsicher, greifen Sie zu einer Bürste mit mittelharten Borsten oder fragen Sie Ihren Zahnarzt nach einer Empfehlung.
Bezüglich des Bürsten-Typs haben Sie die Wahl zwischen abgerundeten und konischen (spitz zulaufenden) Borsten. Abgerundete Modelle üben weniger Druck auf Zähne und Zahnfleisch aus. Feine, spitze Borsten erreichen hingegen besser die Zahnzwischenräume und gelangen zudem einfacher unter den Zahnfleischrand.
Viele elektrische Zahnbürsten erleichtern mit ihren automatischen Bewegungen nicht nur das Zähneputzen, sondern verfügen zudem über praktische Programme.
Neben der Einstellung der Stärke weisen viele elektrische Zahnbürsten auch spezielle Reinigungsprogramme auf.
Was genau eine elektrische Zahnbürste kann oder nicht kann, entnehmen Sie den Produktinformationen des jeweiligen Modells. Günstige Geräte bieten meist nur wenige Programme (etwa Standard und Aufhellen), Premium-Modelle ermöglichen hingegen in der Regel eine größere Auswahl an Einstellungen.
Vor allem hochwertige elektrische Zahnbürsten sind in der Regel mit zusätzlichen Extras ausgestattet.
Elektrische Zahnbürsten brauchen Strom. Dieser wird über eine Batterie geliefert und bei Bedarf über ein Ladegerät nachgeladen. Bei der Wahl des Akkus ist die Lithium-Ionen-Technologie die beste Wahl und stets anderen Batterietypen vorzuziehen. Ebenfalls verbreitete Elektrozahnbürsten mit Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) entladen sich im Vergleich dazu deutlich schneller. Das bedingt nicht nur einen rascheren Verschleiß, Sie putzen dann auch lediglich mit verminderter Leistung.
Beachten Sie neben der Technologie auch die Akkulaufzeit sowie die Ladezeiten. Eine gute elektrische Zahnbürste sollte mit voller Ladung mindestens eine, besser noch zwei Stunden am Stück putzen können. Premium-Modelle meistern auch drei Stunden problemlos. Ist die Batterie leer, müssen Sie das Gerät erneut mit Strom versorgen. Die Ladezeit kann dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Während hochwertige Modelle schon nach etwa einer Stunde wieder vollständig aufgeladen sind, brauchen andere einen halben Tag oder länger. Informieren Sie sich vor dem Kauf Ihrer Elektrozahnbürste daher unbedingt über die Akkulaufzeit sowie den Ladevorgang und stellen Sie außerdem sicher, dass das Ladegerät standfest und leicht zu reinigen ist.
Wichtig: Lassen Sie Ihre elektrische Zahnbürste keinesfalls die ganze Zeit über auf der Ladestation stehen. Dies verbraucht unnötig Strom und belastet zudem den vollständig geladenen Akku.
Eine elektrische Zahnbürste erleichtert das Zähneputzen allein mit ihrer Wirkungsweise. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie zusätzliche folgende Tipps berücksichtigen:
Elektrische Zahnbürsten gibt es in unterschiedlichen Bauarten, mit diversen Zusatzfunktionen und in verschiedenen Preiskategorien. Damit Sie weder zu viel noch zu wenig ausgeben, sollten Sie sich vor dem Kauf genau darüber klar werden, welche Anforderungen Sie an Ihr Modell stellen. Beachten Sie zunächst allgemeine Auswahlkriterien wie Bauart oder Borsten und überlegen Sie sich anschließend, auf welche Extras und Features Sie Wert legen – und auf welche Sie verzichten können. Die wichtigsten Kaufkriterien hat Ihnen EURONICS übersichtlich zusammengefasst.
Prinzipiell lassen sich auch mit Handzahnbürsten gute Putzergebnisse erzielen, wenn Sie die richtigen Borsten und die passende Zahncreme einsetzen sowie ein gutes Putzverhalten und eine angemessene Putzdauer an den Tag legen. Fällt Ihnen dies schwer, besteht die Gefahr, dass Sie Verunreinigungen nur unzureichend entfernen oder Ihr Zahnfleisch verletzen. In diesem Fall ist eine elektrische Zahnbürste die bessere Wahl. Diese erleichtert Ihnen das Zähneputzen und beugt Verletzungen vor. Zudem erzielen die damit verbundenen Rotationen bzw. Vibration verschiedenen Studien zufolge insgesamt bessere Reinigungsergebnisse als das Putzen von Hand.
Fast alle modernen elektrischen Zahnbürsten sind mittlerweile mit einem fest verbauten Akku konzipiert. Es gibt jedoch auch Modelle mit Wechselbatterien für wiederaufladbare oder Einweg-Stromspeicher. Von Vorteil ist dabei die Unabhängigkeit von einer Stromquelle – jedoch müssen Sie stets ausreichend geladene Batterien mit sich führen. In Sachen Lebensdauer unterscheiden sich die Technologien nicht. Mittlerweile bieten auch feste Akkus eine zuverlässig nutzbare Leistung über einen langen Zeitraum.
Wie auch die Borsten von Handzahnbürsten verschleißen die Bürstenköpfe elektrischer Zahnbürsten mit der Zeit. Damit das Gerät weiterhin eine optimale Reinigung ermöglicht, ist ein regelmäßiger Austausch erforderlich. Zahnärzte empfehlen den Wechsel des Kopfes etwa alle drei Monate. Einige Hersteller präparieren die Bürstenköpfe so, dass die Farbe mit der Zeit verblasst, um einen nötigen Austausch anzukündigen.
Elektrische Zahnbürsten für Kinder sind ein viel diskutiertes Thema. Während Handzahnbürsten die Feinmotorik schulen und die korrekte Reinigung der Zahnoberflächen beibringen, erzielen Elektrogeräte deutlich bessere Putzergebnisse. Spezielle Kinderzahnbürsten, welche für Mädchen und Jungen ab drei Jahren geeignet sind, stellen den Spaß beim Zähneputzen in den Mittelpunkt und motivieren zu einer angemessenen Putzdauer. Generell empfehlen viele Experten eine kombinierte Nutzung von Hand- und Elektrozahnbürste (etwa manuell in Kindergarten oder Schule und elektrisch daheim).
Gründliches Zähneputzen mit einer elektrischen Zahnbürste bildet den wichtigsten Bestandteil einer umfassenden Mundhygiene. Abgerundet wird diese durch weitere Maßnahmen zum Schutz von Zähnen und Zahnfleisch. Selbst mit einer hochwertigen Zahnbürste und einer akkuraten Putztechnik können in den Zahnzwischenräumen Verunreinigungen zurückbleiben. Um diese zu entfernen, sollten Sie regelmäßig Zahnseide verwenden. Mundspülungen helfen, Bakterien zu beseitigen – auch an schwer zugänglichen Stellen. Neigen Sie zu Mundgeruch, schaffen Kaugummis kurzzeitig Abhilfe. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf eine regelmäßige Zungenreinigung zu achten, da Zungenbeläge häufig die Ursache unschöner Gerüche darstellen. Bessert sich die Situation nicht, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen: Chronischer Mundgeruch kann ein Anzeichen für Erkrankungen sein.
Mehr Informationen zu elektrischen Zahnbürsten sowie weitere Tipps für eine tadellose Mundhygiene hält der EURONICS-Trendblog für Sie bereit.
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