E-Skateboard (0 Produkte)
E-Skateboards online kaufen bei EURONICS
Neben E-Fahrrädern oder E-Scootern werden auch E-Skateboards immer beliebter. Die Fortbewegungsmittel mit Elektroantrieb sind praktisch, schnell und lassen sich leicht transportieren. Der EURONICS-Ratgeber verrät Ihnen alles, was Sie über die Skateboards mit Motor wissen müssen.
[unten weiterlesen]Ratgeber E-Skateboard kaufen
E-Skateboards kommen wie ihre unmotorisierten Vorgänger aus dem Funsport-Bereich, sind jedoch weniger für die Halfpipe oder den Skatepark geeignet. Stattdessen handelt es sich bei ihnen um moderne, transportable Fortbewegungsmittel, deren zusätzlicher Antrieb viele Vorteile bietet. So können Sie mit einem E-Board problemlos lange Strecken oder aber Steigungen bewältigen, ohne sich anstrengen zu müssen. Geht der Akku zur Neige, laden Sie ihn einfach an der heimischen Steckdose auf. Wenn auch Sie sich ein E-Skateboard anschaffen möchten, erfahren Sie im EURONICS-Ratgeber alles, worauf Sie beim Kauf achten müssen.
Das sollten Sie wissen:
- ist ein E-Skateboard?
- Wie ist ein E-Skateboard ausgestattet?
- Ist ein E-Skateboard schwierig zu fahren?
- Wo dürfen E-Skateboards überall fahren?
- Wie schnell fährt ein E-Skateboard?
- Welche Strecken kann ich mit einem E-Skateboard zurücklegen?
- Auf welchem Untergrund können E-Skateboards fahren?
- So finden Sie das passende E-Skateboard
- Häufig gestellte Fragen
- Die beliebtesten Hersteller von E-Skateboards
- Zubehör für E-Skateboards
- Service für E-Skateboards
- Artikel über E-Skateboards im Trendblog
Was ist ein E-Skateboard?
Bei einem standardmäßigen E-Skateboard wie den Produkten von Maverix handelt es sich um ein Skateboard, meist in Form eines Longboards, welches mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Somit ist das Fahren ohne Anstrengung möglich, lange Strecken sowie steile Steigungen stellen für den Nutzer kein Problem mehr dar. Dabei sind sie eine weitaus flexiblere Alternative zu Fahrrädern, Rollern oder Mofas sowie zu anderen elektrisch betriebenen Fortbewegungsmitteln wie E-Scootern oder Segways. Steuern lassen sie sich entweder mit einer Fernbedienung oder per Smartphone mit einer App, die die Geschwindigkeit und die Bremsvorgänge reguliert.
Neben E-Skateboards gibt es verschiedene weiteren Elektro-Kleinstfahrzeuge, die sich in Aufbau und Bedienung unterscheiden. Ein Beispiel hierfür ist das sogenannte Hoverboard. Hierbei handelt es sich um ein elektronisches Fortbewegungsmittel, das im Grunde genommen einem Segway ohne Lenkstange gleicht und über Gewichtsverlagerung und Fußstellung auf den Trittbrettern gelenkt wird. Eine Weiterentwicklung des E-Board-Konzepts ist das Onewheel, welches nur ein einziges Rad in der Mitte des Trittbrettes besitzt. Das Fahrgefühl ähnelt hier eher dem eines Snowboards. Nicht zuletzt gibt es noch sogenannte E-Mountainboards oder All-Terrain E-Skateboards. Diese Elektro-Skateboards sind auf Offroad-Touren ausgelegt: Sie besitzen spezielle, geländegängige Reifen, sind im Allgemeinen viel robuster, verfügen über Fußschlaufen für einen sicheren Halt bei hohen Steigungen und eine höhere Motorleistung.
Wie ist ein E-Skateboard ausgestattet?
Vom grundlegenden Aufbau her sind E-Boards mit normalen Skateboards nahezu identisch. Sie besitzen eine Trittfläche, das sogenannte Deck, welches in der Regel zwischen 37 und 46 Zoll (86,5 bis 116 cm) lang ist und aus laminiertem Holz oder Fiberglas besteht. Dies macht sie besonders robust und trotzdem leicht. Die Reifen sowie deren Breite und Durchmesser variieren je nach vorgesehenem Einsatzgebiet. So gibt es Mantel- oder Vollgummireifen mit und ohne Profil. Grundlegend unterscheiden sich E-Skateboards von ihrem unmotorisierten Pendant durch die technischen Komponenten. Der Elektromotor kann auf zwei verschiedene Weisen verbaut sein. Er befindet sich entweder direkt im Rad (In-Wheel-Motor) oder ist extern angebracht und über einen Zahnriemen mit den Rädern verbunden. Der Akku des Elektro-Skateboards befindet sich in der Regel zwischen den Achsen unter dem Deck. Die Signale der Fernbedienung zur Steuerung erfasst ein Bluetooth- oder anderer Funkempfängers, bei älteren Modellen ist die Fernsteuerung kabelgebunden. Durch die benutzte Technik können die Boards ein Gewicht von 5 bis hin zu 25 Kilogramm erreichen.
Ist ein E-Skateboard schwierig zu fahren?
Wie auch bei einem normalen Skateboard erfordert es etwas Übung, mit der elektronischen Variante zu fahren. Wichtig für schnelles Lernen ist zuerst die Auswahl des E-Skateboards. Es sollte einen bequemen Stand ermöglichen und eine gute Balance bieten. Gerade für Anfänger sind zum Beispiel lockere Führungen und gebogene Trittbretter eher ungeeignet, da sie es erschweren, das Gleichgewicht zu halten. Das passende Schuhwerk und Schutzkleidung wie Helme und Ellenbogenschoner sind ebenfalls und auch für Fortgeschrittene wichtig, da E-Boards weitaus schneller fahren können als ihr unmotorisiertes Gegenstück. Üben Sie zunächst auf einem ebenen, festen Untergrund und bei niedrigen Geschwindigkeiten und machen Sie sich langsam mit dem neuen Fahrgefühl vertraut.
Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass das Erlernen des Fahrens mit einem E-Skateboard nicht schwieriger ist als bei anderen, vergleichbaren elektrischen Fortbewegungsmitteln. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Wo dürfen E-Skateboards überall fahren?
Nach der momentanen Gesetzeslage dürfen E-Skateboards in Deutschland nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Ihre Benutzung ist daher nur auf privatem Gelände und in anderen StVO-freien Bereichen gestattet. Da sie ohne Aufwendung von Muskelkraft Geschwindigkeiten von über sechs Stundenkilometern erreichen, würden Elektro-Skateboards zur Zulassung eine Versicherung sowie eine verkehrstaugliche Ausstattung benötigen: Sitz, Lenker, Bremse, Beleuchtung und Spiegel. Da die Geräte jedoch logischerweise anders konzipiert sind und es auch noch keine speziellen Kfz-Versicherungen für sie gibt, sind sie nicht für den Straßenverkehr freigegeben.
Es ist jedoch anzunehmen, dass sich die Gesetzeslage in den nächsten Jahren ändern wird. Da sich E-Skateboards sowie vergleichbare elektronische Verkehrsmittel einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, sind Ausnahmeverordnungen für Elektro-Kleinstfahrzeuge mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung bis 20 km/h bereits seit geraumer Zeit im Gespräch. Wann eine solche Regelung in Kraft treten wird, bleibt jedoch abzuwarten.
Wie schnell fährt ein E-Skateboard?
Die Geschwindigkeit von E-Skateboards ist abhängig von der Motorenleistung. Je stärker der Motor, umso schneller das Board. Geräte im geringeren Leistungsbereich erreichen maximale Geschwindigkeiten von etwa 16 Stundenkilometern, die kraftvollsten Modelle können jedoch bis auf über 40 km/h beschleunigen. Einige E-Skateboards bieten auch einen gesonderten Sport-Modus, welcher bei Aktivierung die Beschleunigungsleistung erhöht. Dies ermöglicht ein noch rasanteres Fahrgefühl.
Welche Strecken kann ich mit einem E-Skateboard zurücklegen?
Die Reichweite eines E-Skateboards kann stark variieren: So existieren Boards, mit denen Sie nur etwa 10 Kilometer mit einer Akkuladung zurücklegen können, andere hingegen schaffen das zwei-, drei- oder sogar vierfache. Allerdings spielt nicht nur die Akkukapazität für die Reichweite eine Rolle, sondern ebenfalls die Fahrweise des Nutzers sowie die Beschaffenheit der Strecke. Durchgängiges Fahren an der Höchstgeschwindigkeitsgrenze sowie viele Steigungen belasten den Motor und damit auch den Akku stärker. Die Laufzeit- oder Reichweitenangaben des Herstellers sind folglich immer nur durchschnittliche Werte.
Leistungsfähigkeit
| durchschnittlich | maximal | |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | 20 km/h | 48 km/h |
| Reichweite | 15 km | 35 km |
| Steigung | 15 Grad | 30 Grad |
Auf welchem Untergrund können E-Skateboards fahren?
E-Skateboards fahren sich am besten auf einem ebenen, festen Untergrund, vor allem dann, wenn Sie noch lernen, mit dem Board umzugehen. Jedoch lassen sich auch Steigungen mit ihnen bewältigen, und das weitaus besser als mit einem normalen Skateboard. Je nach Motorleistung erklimmen die Geräte Anstiege von 10 bis hin zu 30 Grad. Dies ist jedoch von der Last abhängig. Wenn Sie also zum Beispiel mit einem vollbeladenen Rucksack unterwegs sind, wird Ihr Board Steigungen weniger gut bewältigen können als ohne das Zusatzgewicht.
Wie bereits erwähnt existieren jedoch auch E-Skateboards, die speziell für den Offroad-Einsatz konzipiert sind. Diese sind mit speziellen Reifen und Stoßfängern ausgestattet und können auf nahezu jedem Untergrund fahren.
So finden Sie das passende E-Skateboard
Die Wahl des passenden E-Skateboards richtet sich danach, wie vertraut Sie bereits mit dem Skateboarden sind und wofür Sie das Board verwenden möchten. Für Einsteiger empfiehlt es sich, nicht allzu viel Geld auszugeben. Hohe Geschwindigkeiten und Reichweiten sowie verschiedene Fahrmodi kosten selbstverständlich mehr. Während Geräte im niedrigen Preissegment schon für etwa 100 bis 150 € erhältlich sind, schlagen einige Highend-Boards mit einem vierstelligen Betrag zu Buche. Möchten Sie Ihr E-Skateboard eher für gemütliche Touren nutzen, dann reicht ein Gerät mit einer geringeren Leistung und wenig Reichweite vollkommen aus. Erfahrene Skater sind mit einem leistungsfähigeren Board hingegen vermutlich besser beraten.
Haben Sie vor, das Gerät im freien Gelände zu nutzen, so sollte es diesen Belastungen auch problemlos standhalten. Normale E-Skateboards, Hoverboards oder Onewheels werden dem oft nicht gerecht. Wählen Sie in diesem Fall unbedingt ein Offroad-E-Board, denn dieses ist robuster, bietet eine spezielle Bereifung und ermöglicht durch Fußschlaufen einen besseren Stand bei Fahrten durch unwegsames Terrain sowie bei hohen Steigungen.
Bedenken Sie außerdem, dass die Boards noch nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind. Sie dürfen sie nur an Orten fahren, die nicht der StVO unterliegen. Wenn Sie keinen geeigneten Platz dafür in der Nähe haben und Ihr Board erst zu einem solchen transportieren müssen, beachten Sie, dass hochwertige und leistungsstarke Geräte auch mehr Gewicht auf die Waage bringen.
Kalkulieren Sie außerdem Ihr eigenes Körpergewicht mit in Ihre Kaufentscheidung ein. Je mehr das Board zu tragen hat, umso belastbarer muss es sein und umso mehr Leistung sollte es auch aufweisen. Die geläufige Tragkraft beträgt zwischen 70 und 150 Kilogramm.
Sind Sie noch immer unschlüssig, welche Art von E-Skateboard Sie wählen sollten, dann rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei. Unsere EURONICS-Spezialisten beraten Sie gern und helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung.
Häufig gestellte Fragen
Für wen lohnt sich ein E-Skateboard?
Prinzipiell sind E-Skateboards für jeden geeignet, der Spaß am Fahren mit herkömmlichen Boards und Rollern hat. Durch die höheren Geschwindigkeiten und weniger Anstrengung beim Fahren kommen ein völlig neues Fahrgefühl und mehr Fahrspaß auf. Nicht zuletzt eignen sich spezielle All-Terrain Elektro-Boards hervorragend für Touren durch die Natur.
Muss ich beim Fahren eines E-Skateboards Schutzkleidung tragen?
Schon beim normalen Skaten ist es empfehlenswert, einen Helm sowie Ellbogen- und Knieschützer zu tragen. Und da ein E-Skateboard weitaus höhere Geschwindigkeiten erreichen kann, ist Schutzkleidung hier sogar noch wichtiger. Zwar besteht keine Vorschrift, da die Fortbewegungsmittel noch nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind, doch Stürze können auch erfahrenen Skatern jederzeit passieren und zu Verletzungen führen. Daher sollten Sie sich immer ausreichend schützen.
Was sind die Vor- und Nachteile gegenüber einem normalen Skateboard?
Die Unterschiede eines E-Skateboards zu einem herkömmlichen ergeben sich ausschließlich aufgrund der Motorisierung und des benötigten Energiespeichers. So sind mit dem E-Board höhere Geschwindigkeiten sowie die Bewältigung größerer Strecken und Steigungen ohne Anstrengung möglich. Des Weiteren haben Sie mithilfe der Fernsteuerung eine bessere Kontrolle über das Beschleunigen und Bremsen, während dies bei einem normalen Skateboard allein vom eigenen Können abhängig ist. Doch ein E-Board hat auch einige Nachteile. So erschweren die Größe und das Gewicht das Ausführen von Tricks, der unter dem Deck verbaute Akku macht einige sogar unmöglich. Zusätzlich ist die elektronische Variante schwerer zu transportieren. Motor und Batterie benötigen außerdem Wartung und Ladung. Normale Boards dürfen außerdem auf Gehwegen und öffentlichen Plätzen genutzt werden, E-Boards jedoch nicht. Nicht zuletzt ist ein E-Skateboard selbstverständlich deutlich teurer in der Anschaffung.
Welche Skateboard-Achsen und -Räder sind für Anfänger geeignet?
Fangen Sie gerade erst mit dem Skateboarden an, sollten Sie vor allem auf Balance setzen, um schnell ein gutes Fahrgefühl zu bekommen. Bei der Wahl der Achsen achten Sie am besten darauf, dass diese nicht zu hoch angesetzt sind. Liegt das Deck tiefer, so ist auch das Fahrverhalten stabiler. Größere beziehungsweise breitere Räder tragen zu einem besseren Handling bei und sind eher in der Lage, Unebenheiten im Boden, Zweige oder kleine Bordsteine auszugleichen.
Ab welchem Alter kann mein Kind E-Skateboard fahren?
Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten, die ein E-Skateboard erreichen kann, sollte es nicht als Spielzeug angesehen oder mit einem normalen Skateboard verglichen werden. Daher sind die Geräte nicht für Kinder unter zwölf Jahren empfehlenswert. Zusätzlich sollte gerade hier auf eine angemessene Schutzkleidung geachtet werden.
Die beliebtesten Hersteller von E-Skateboards
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